interaktiv

Ingenieurwesen? Ja, bitte!

Auf die Plätze, fertig, los!

Autor:
Till

Rubrik:
studium

06.08.2008

Warum ich mich dafür entschied Wirtschaftsingenieurwesen in Bremen zu studieren, hat einige Gründe. Erstmal war ich mir einfach nicht sicher, was ich studieren soll. Wirtschaft klang ganz interessant und technisch interessiert war ich auch - warum dann also nicht die Verbindung aus beidem nehmen?

Ich beschäftigte mich mit dem Fach und es klang spannend. Außerdem kann es ja nicht ganz verkehrt sein, das Fach zu wählen, dessen Absolventen die höchsten Einstiegsgehälter bekommen, oder? Die Wahl zwischen den verschiedenen Fachrichtungen - Elektrotechnik, Maschinenbau, Bauingenieurwesen - fiel mir relativ leicht. Maschinenbau beziehunsgweise Produktionstechnik, wie es in Bremen heißt, war für mich das richtige!

Wichtiger erschien aber fast noch die Wahl des Studienortes. Da ich gerne in den Norden wollte, schaute ich mir verschiedene Städte - Bremen, Flensburg, Hamburg, Kiel - an, und die Wahl fiel auf Bremen. Zahlreiche schöne Kneipen und nette Wohnviertel ließen die Aussicht, dort das Studentenleben zu beginnen, attraktiv erscheinen.

Nach der problemlosen Bewerbung erhielt ich schon ein paar Wochen später die Zusage. Dies stellte mich sofort vor zwei neue Aufgaben: Ich musste mir eine Praktikumsstelle suchen, um das geforderte Praktikum - wenigstens zum Teil -  zu absolvieren und gleichzeitig die Wohnungssuche beginnen. Mit etwas Glück kam ich schnell an eine Praktikumsstelle ran, doch dadurch hatte ich nur noch am Wochenende Zeit, Wohnungen anzuschauen:

Also alle Termine aufs Wochenende legen, 500 Kilometer fahren, Wohnungen besichtigen und wieder zurück. Meine erste Bleibe: ein acht Quadratmeter Zimmer im Souterrain in einem Haus in zweifelhaftem Gesamtzustand. Doch für den Anfang musste dies reichen und das Studium in Bremen sollte beginnen.

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