interaktiv

Ingenieurwesen? Ja, bitte!

Mathe für Ingenieure

Autor:
Till

Rubrik:
studium

25.08.2008

Die Mathe-Vorlesungen stellten sich auch weiterhin als die mit am arbeitsintensivsten heraus. Nicht umsonst gehören sie ja in ingenieurwissenschaftlichen Studiengängen zu den wohl am meisten gefürchteten Vorlesungen im ganzen Studium. Schon bevor man überhaupt anfängt zu studieren, hat man viele Schreckensgeschichten über die gefährliche Ingenieursmathematik gehört. Sätze wie „Oh Ingenieur, da bist du wohl gut in Mathe" hört man häufiger.

Hat man aber erstmal angefangen zu studieren, stellt es sich dann doch als nicht ganz so dramatisch heraus. Natürlich ist eine große Stoffmenge zu bewältigen und der Inhalt ist auch nicht ohne. Wenn man sich allerdings erstmal eine Weile damit beschäftigt hat, gewöhnt man sich doch recht schnell daran, mit dieser Stoffmenge umzugehen und lernt Wichtiges von Unwichtigem zu trennen.

Auch wenn es jedes neue Thema wieder schaffte Reaktionen hervor zu rufen wie „Das verstehe ich doch nie!", dauerte es meistens nicht lange, bis man sich eingearbeitet hatte. Hier jedoch zeigten sich schon deutliche Unterschiede zwischen uns Studierenden. Die, die gerade aus der Schule kamen und dort auch nicht schlecht in Mathe gewesen waren, hatten dabei eher weniger Probleme. Aber andere, die nach der Schule erstmal eine Ausbildung gemacht hatten oder sich in anderen Studiengängen versucht hatten und so schon länger nicht mehr gezwungen waren, Mathe zu lernen, mussten mehr Zeit investieren um mitzuhalten.

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