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Ingenieurwesen? Ja, bitte!

Die Lehre vom Gleichgewicht der Kräfte

Autor:
Till

Rubrik:
studium

29.08.2008

Was einem neben Mathe wohl in fast allen ingenieurwissenschaftlichen Studiengängen begegnen wird, ist Mechanik und dort am Anfang insbesondere das Teilgebiet der Statik. Für diejenigen, die in Physik nicht aufgepasst haben, dies ist die Lehre vom Gleichgewicht der Kräfte an ruhenden Körpern.

Was jetzt nicht besonders spannend klingt, stellte sich bei näherer Betrachtung auch als nicht besonders spannend heraus, ausgenommen natürlich man bringt eine außergewöhnliche Begeisterung für die hier betrachteten physikalischen Vorgänge mit.

Der Inhalt besteht im Wesentlichen darin, die Kräfte und Spannungen, die in einem Körper unter verschiedenen Belastungszuständen wirken, zu berechnen. Je weiter die Vorlesung fortschreitet, desto komplizierter wird das Ganze. Der praktische Bezug kommt dabei aber leider ziemlich kurz, und so hörten sich die meisten Vorlesungen an, wie eine wilde Aneinanderreihung griechischer Buchstaben (zwei sigma-eta-eta minus tau-eta-xi usw.).

Unser Professor und seine Mitarbeiter waren sich dieser Tatsache aber durchaus bewusst und boten neben der Vorlesung zahlreiche Möglichkeiten, sich bei Problemen Hilfe zu holen. Dazu zählte beispielsweise auch die Möglichkeit sich an die Mitarbeiter des Lehrstuhls zu wenden, die einem dann tatsächlich mit viel Geduld zur Seite stehen. Sie konnten den Ansturm an Studierenden auch problemlos bewältigen, da nur wenige dieses Angebot wahrnahmen.

Ich kann aber nur empfehlen, wann immer man solche Angebote bekommt, diese auch zu nutzen, da man so nicht nur kompetente Hilfe bekommt, sondern auch deutlich schneller voran kommt, als wenn man versucht sich alles selbst beizubringen.   

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