interaktiv

Ingenieurwesen? Ja, bitte!

Ungewohnte Freizeit

Autor:
Elke

Rubrik:
studium

02.09.2008

Fünf Wochen frei hören sich immer erstmal sehr gut an, nur nach den ersten zwei Wochen fängt man immer irgendwie an, sich ein wenig zu langweilen. Das war bei mir schon in der Schule während der Sommerferien  so. Eigentlich unglaublich, immerhin freut man sich ja ein ganzes Semester darauf und wenn man dann mitten drin steckt, ist alle Euphorie verflogen.

Meiner Freundin beim Um- und Einzug helfen, feiern gehen und anschließend endlich mal richtig ausschlafen, DVD-Abende und Tagesausausflüge mit meinem Freund und stundenlang im Garten liegen und Romane lesen. Ok, soweit. Aber was mache ich mit all der restlichen Zeit?

Seit kurzem habe ich mir ein neues Hobby zugelegt welchem ich, bei dem schönen Wetter, ausreichend frönen kann. Gartenarbeit. Das finde ich zwar ein wenig  bedenklich in Anbetracht der Tatsache, dass ich 23 Jahre jung bin, aber die Schuld gebe ich, unter anderem, den zahllosen Gartengestaltungssendungen im Fernsehen.

Einen Trip ins Ausland habe ich für dieses Jahr nicht geplant. Zum einen weil ich mein Urlaubsbudget schon vor längerer Zeit bei H&M umgesetzt habe und zum anderen, weil das Wetter in Deutschland meistens viel toller ist als in den meisten Urlaubsregionen. Im letzten Jahr war ich vier Wochen auf Bali. Es war total schön und quasi unübertreffbar. Also kann ich mich dieses Jahr getrost an einen der zahllosen Seen des Lausitzer Seenlandes legen, ohne Angst zu haben irgendwo irgendetwas zu verpassen.

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