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Ingenieurwesen? Ja, bitte!

Urlaub in Sicht

Autor:
Katha

Rubrik:
studium

12.04.2017

Auch wenn es sich in der Klausurphase manchmal nicht danach anfühlt: Es gibt ein Leben danach! Und dafür habe ich schon ziemlich detaillierte Pläne. Konkret habe ich bis Ende September nur noch drei freie Wochenenden. Der Rest hat sich wie von selbst mit Kurztrips gefüllt. Hier geht es nach Krakau, da nach Hamburg und eine Woche später nach Heidelberg, München oder Prag.
Los geht es am Tag nach der letzten Klausur. Per Fernbus, Anhalter, Flugzeug, Bahn oder 1200 Kilometer zu fünft im Golf – ich werde es mal wieder mit allen möglichen und unmöglichen Reisemitteln versuchen. Zuerst mache ich eine Städtetour, dann einen Austausch und zwischendurch ein paar Wochenendtrips innerhalb Deutschlands. Am meisten freue ich mich aber auf den Sommerurlaub in Tansania. Zu sechst werden wir zwei Wochen dort verbringen, um einen gemeinsamen Freund zu besuchen, der gerade so etwas wie ein Freiwilliges Soziales Jahr macht. Tansania wird für mich das erste Reiseziel auf einem anderen Kontinent, denn bisher habe ich mich immer mit europäischen Destinationen begnügt. Aber natürlich freue ich mich nicht nur über das Ziel dieser Reise, sondern insbesondere auch darüber, dass es meinen Freunden und mir gelungen ist, einen Termin zu finden, an dem wir alle zusammen fliegen können. Es war ganz schön schwierig, innerhalb eines Jahres ein Zeitfenster zu finden, das weder mit der FH- noch mit der Uni-Klausurphase kollidiert, das nicht in der Prüfungszeit unseres Azubis liegt, das sich mit den Arbeitszeiten unseres dualen Studenten vereinbaren lässt und das außerdem noch in den tansanischen Schulferien liegt, damit sich unser Freund vor Ort Urlaub nehmen kann. Am Ende haben wir aber tatsächlich zehn Tage gefunden, die für alle mehr oder weniger gut passen.
Da wir uns auf einen Zeitraum mitten im Semester geeinigt haben, ich weder Anwesenheitspflicht, noch Hausarbeiten abzugeben habe, passt es mir so ziemlich am besten. Ich mache einfach zwei Wochen blau. Die Semesterferien sind ja bekanntlich das Semester selbst – warum also nicht mal umgekehrt?

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