interaktiv

Ingenieurwesen? Ja, bitte!

Semesterbeginn

Autor:
Katha

Rubrik:
studium

19.05.2017

Eigentlich hatte ich mich seit Bekanntgabe der Vorlesungstermine auf einen freien Freitag gefreut. Hätte die Uni nur eine meiner 20 Angaben von Priorität A bis C bei der Wahl meiner Laborgruppe berücksichtigt, wäre das auch kein Problem gewesen. Aus verschiedenen Gründen ging das leider nicht, sodass ich in der Gruppe landete, in die ich keineswegs wollte. Noch weiß ich allerdings nicht, inwiefern da Anwesenheitspflicht besteht.
Etwas ärgerlich ist außerdem, dass ich in diesem Semester relativ viele Veranstaltungen erst am Abend habe, sodass ich die Hälfte der Sportangebote der Uni vergessen kann. Und die andere Hälfte kann ich mir wegen der Arbeit für das europäische Studierendenforum AEGEE abschminken.
Trotz allem freue ich mich auf das Semester! Nicht unbedingt, weil ich die Uni so vermisst habe, sondern weil das Studentenleben einfach Spaß macht. Klar empfiehlt es sich, bereits während des Semesters mit dem Stoff durchzukommen. Dafür ist es aber völlig egal, wie man das anstellt. Man kann zum Beispiel die ganze Tagesplanung kippen, um zum Lernen an den nächstgelegenen See zu fahren, nach einer langen Nacht den Kaffee im Lernraum alle halbe Stunde frisch aufzubrühen oder sich bei gutem Wetter spontan lieber Freibad statt Uni genauer anzusehen.
Auch wenn die zwei bis drei freien Wochen am Ende der Semesterferien offensichtlich die entspanntesten des Jahres sind, freue ich mich jedes Mal auf das Semester, weil die Uniphase für spontane Aktionen bestens geeignet ist und mit guten Freunden immer Spaß macht.

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