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Ingenieurwesen? Ja, bitte!

Die erste Klausurenphase

Autor:
Till

Rubrik:
studium

31.10.2008

Nach dem ersten Semester stand eine Reihe von Prüfungen an. Da waren zum einen die wirtschaftlichen Fächer, wie Buchhaltung, Marketing sowie Produktion und Logistik. Auf der technischen Seite galt es, nur Physik zu überstehen.

Die Klausuren erstreckten sich am Anfang der Semesterferien ungefähr über einen Zeitraum von zwei Wochen. Viele versuchten ihre Anspannung zu überspielen, indem sie behaupteten, sowieso erst eine Woche vor den Klausuren mit dem Lernen anzufangen und dass ihnen die Noten ja auch egal wären und so weiter. Dieses Verhalten setzte sich auch bei vielen Studenten in höheren Semestern fort. Tatsächlich begannen aber fast alle schon einige Wochen vor der Klausurenphase mit den Vorbereitungen. Da dies die ersten Prüfungen unseres Studiums waren, wusste keiner so genau, was uns eigentlich erwarten würde. Von den Dozenten gab es oft nur den Hinweis, alles sei wichtig und zu können. So was kannte man ja auch schon aus der Schule.

Marketing sowie Produktion und Logistik waren außerdem so genannte E-Klausuren. Das heißt, sie fanden im elektronischen Testcenter der Uni statt, wo man an Computern die Aufgaben bearbeitete. Zum großen Teil waren dies Multiple-Choice-Fragen, dazu kamen noch einige Rechenaufgaben. Direkt nach der Klausur bekam man in Prozent angezeigt, wie viele Ergebnisse richtig waren und wusste so zumindest gleich, ob man bestanden hatte oder nicht. Die anderen Klausuren waren in klassischer Papierform: in Buchhaltung größtenteils mit Multiple-Choice-, in Physik mit Textaufgaben, wie man sie aus der Schule kennt.

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