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Ingenieurwesen? Ja, bitte!

Guter Vorbereitung sei Dank!

Die Klausur im Fach „Technik des betrieblichen Rechnungswesen", in dem es um die Grundzüge der Buchführung ging, war die erste im Studium. Und sie gehörte zu den Klausuren mit einer erschreckend hohen Durchfallquote, weshalb sie einem eine gehörige Portion Respekt einflößen konnte. Während der Vorbereitung traf man außerdem noch reichlich Kommilitonen aus höheren Semestern, die die Prüfung zum x-ten Mal schrieben. All dies sorgte natürlich dafür, dass wir uns als Erstsemester in unserer Unerfahrenheit einige Sorgen machten. Wenn schon die höheren Semester solche Probleme mit dieser Klausur hatten, wie sollten wir sie dann erfolgreich bestehen? Entsprechend früh legten wir los, besorgten uns alte Prüfungsaufgaben und lernten das Wichtigste aus dem Skript.

Nachdem wir so eine Woche gelernt hatten, erschien dann alles bereits wesentlich machbarer. Die alten Klausuraufgaben ließen sich immer leichter lösen und der Stoff wurde langsam überschaubarer.

Als dann schließlich die Klausur bevorstand, hatten wir uns die nötige Routine zum Lösen der Aufgaben angeeignet und gingen halbwegs zuversichtlich in die Prüfung. Hier wussten wir unsere gute Vorbereitung wirklich zu schätzen und dass Ganze nahm dann auch einen glücklichen Ausgang.

Autor: Till  |  Rubrik: studium  |  Nov 6, 2008
Autor: Till
Rubrik: studium
Nov 6, 2008

Ingenieurwesen? Ja, bitte!

Der Mittwoch - eine Belastungsprobe für Körper und Geist

Der Mittwoch ist vorüber und somit auch einer der anstrengendsten Tage der Woche. Vier Vorlesungen zu je anderthalb Stunden bei ein und demselben Professor sind wirklich eine Belastungsprobe, auch wenn der Mann sich sehr viel Mühe gibt.

Mein Wochenende habe ich damit verbracht, gefühlte 2000 Seiten Skripte auszudrucken und einzuheften. Außerdem habe ich mich eingehend mit meinem Projekt für das Fach CAD befasst, der Erweiterung einer Elektronikschaltung. Gar nicht so einfach, den Wünschen des Professors gerecht zu werden. Zum Glück habe ich noch sehr guten Kontakt zu einigen ehemaligen Azubi-Kollegen. So habe ich mir grade ein paar gute Tipps von einem echten Hobby - Bastler geholt.

Ja, anfangs ist immer erstmal alles kompliziert und theoretisch. Gestern haben wir beispielsweise in der Vorlesung „Elektrische Netze" zum ersten Mal komplizierte „Netzberechnungen" angestellt. Erst wenn man viel geübt hat und der Ablauf schon fast Routine ist, merkt man, dass alles doch gar nicht so unheimlich schwer ist.

Und es ist immer gut, wenn man in der Gruppe arbeitet und sich gegenseitig abfragt und motiviert. So haben wir die Freistunde am Dienstag, die wir jede Woche haben werden, sinnvoll zur Vorbereitung auf die Versuche für Prozessleittechnik am Freitag genutzt. In solchen Situationen bin ich immer sehr froh, dass wir uns alle so gut verstehen - ein unbezahlbares Glück.

Autor: Elke  |  Rubrik: studium  |  Nov 4, 2008
Autor: Elke
Rubrik: studium
Nov 4, 2008

Ingenieurwesen? Ja, bitte!

Die erste Klausurenphase

Nach dem ersten Semester stand eine Reihe von Prüfungen an. Da waren zum einen die wirtschaftlichen Fächer, wie Buchhaltung, Marketing sowie Produktion und Logistik. Auf der technischen Seite galt es, nur Physik zu überstehen.

Die Klausuren erstreckten sich am Anfang der Semesterferien ungefähr über einen Zeitraum von zwei Wochen. Viele versuchten ihre Anspannung zu überspielen, indem sie behaupteten, sowieso erst eine Woche vor den Klausuren mit dem Lernen anzufangen und dass ihnen die Noten ja auch egal wären und so weiter. Dieses Verhalten setzte sich auch bei vielen Studenten in höheren Semestern fort. Tatsächlich begannen aber fast alle schon einige Wochen vor der Klausurenphase mit den Vorbereitungen. Da dies die ersten Prüfungen unseres Studiums waren, wusste keiner so genau, was uns eigentlich erwarten würde. Von den Dozenten gab es oft nur den Hinweis, alles sei wichtig und zu können. So was kannte man ja auch schon aus der Schule.

Marketing sowie Produktion und Logistik waren außerdem so genannte E-Klausuren. Das heißt, sie fanden im elektronischen Testcenter der Uni statt, wo man an Computern die Aufgaben bearbeitete. Zum großen Teil waren dies Multiple-Choice-Fragen, dazu kamen noch einige Rechenaufgaben. Direkt nach der Klausur bekam man in Prozent angezeigt, wie viele Ergebnisse richtig waren und wusste so zumindest gleich, ob man bestanden hatte oder nicht. Die anderen Klausuren waren in klassischer Papierform: in Buchhaltung größtenteils mit Multiple-Choice-, in Physik mit Textaufgaben, wie man sie aus der Schule kennt.

Autor: Till  |  Rubrik: studium  |  Oct 31, 2008
Autor: Till
Rubrik: studium
Oct 31, 2008