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Ingenieurwesen? Ja, bitte!

Ein völlig neues Zeitgefühl

Ein Nachmittag im CAD-Labor vergeht für mich immer so schnell, dass ich um 16 Uhr völlig irritiert bin, wenn plötzlich alle aufspringen, ihre Sachen packen und sich verabschieden. Heute ist es mir zum dritten Mal in Folge so ergangen. Das mag zum Einen daran liegen, dass ich es immer noch nicht geschafft habe, die Uhr auf meinem Desktop richtig einzustellen. Zum Anderen ist die Motivation, etwas Produktives zu machen, sehr hoch. Immerhin muss bis zum Ende des Semesters - und das ist schon in drei Monaten! - ein fertiges Layout inklusive Dokumentation fertig sein.

Diese umfangreiche Vorarbeit geht dann zu einem Drittel in die Prüfungswertung ein. Außerdem ist es sehr wichtig, sich in seiner Schaltung sowie im Layout blind zu Recht zu finden, denn es wird auch einige Fragen dazu in der damit verbundenen mündlichen Prüfung geben.

Heute habe ich meine Bibliotheksdatei komplettiert, so hoffe ich zumindest ;-) Und danach habe ich noch mit der Erstellung meines Stromlaufplanes begonnen. Beim nächsten Labortermin plane ich, damit fertig zu werden, um mich dann endlich dem Layout, dem eigentlichen Ziel des CAD-Projektes, Stück für Stück zu nähern.

Autor: Elke  |  Rubrik: studium  |  Dec 15, 2008
Autor: Elke
Rubrik: studium
Dec 15, 2008

Ingenieurwesen? Ja, bitte!

Zwei echte Herausforderungen

In der vergangenen Woche musste ich mich mit Hausarbeiten für die Vorlesung „Basistechnologien" befassen. Die Aufgaben waren ziemlich umfangreich und auf den ersten Blick gar nicht mein Ding. Viele chemische Prozesse mussten erklärt werden. Und da ich 2001 das letzte Mal in der Realschule etwas von Chemie gehört hatte, musste ich mich nun in ein für mich fast ganz neues Fachgebiet stürzen. Nach drei Tagen Recherche im Internet und einem Formulierungsmarathon in einer Sprache, der ich nicht mächtig war (die der Chemiker), hatte ich die Aufgaben fertig und konnte sie endlich abgeben.

Mal sehen, was dabei heraus kommt...

Die nächste Herausforderung wartete im CAD-Labor auf mich. Dort habe ich diese Woche zum ersten Mal intensiv am Rechner gearbeitet. Ich finde es immer schwer, mit neuen Programmen umzugehen. In jedem Fach wird andere Software verwendet. Überall gibt es Besonderheiten und am besten ist es natürlich, wenn man alles weiß und kann. Nur leider scheint mir dieser Wunsch etwas unrealistisch zu sein.

Für die aktuelle Aufgabe sollten wir Bauteile, die wir für die von uns entworfene Schaltung benötigen, in eine eigene Bibliotheksdatei kopieren. Teilweise sind die Bauelemente aber nicht in der Standarddatei vorhanden und so kommt es, dass wir sie selbst im Programmeditor herstellen müssen. Da dieser Editor aber nicht gerade wie das simple Bildprogramm „Paint" funktioniert und zu jedem Bauelement sehr umfangreiche Informationen gehören, ist das alles nicht so einfach, geschweige in fünf Minuten erledigt. Nun heißt es: Üben, Üben, Üben!

Autor: Elke  |  Rubrik: studium  |  Dec 11, 2008
Autor: Elke
Rubrik: studium
Dec 11, 2008

Ingenieurwesen? Ja, bitte!

Wissenschaftstage an der Fachhochschule

Heute ist der letzte Wissenschaftstag zu Ende gegangen. Unsere Fachhochschule veranstaltet jedes Jahr zwei dieser Tage, bei denen verschiedene Vorträge zu den unterschiedlichsten Themen und Lehrbereichen gehalten werden. Teilweise von den Professoren unserer Hochschule selbst, teilweise von Referenten aus Wirtschaft oder anderen Lehrinstitutionen.

Im Rahmen der nun mittlerweile achten Wissenschaftstage habe ich den Beiträgen zum Thema „Energielogistik" beigewohnt. Neben Rednern von großen Firmen und einem Gast-Professor aus Russland waren auch ehemalige Studenten der Fachhochschule da. Sie haben ihre Diplomthemen vorgestellt und davon berichtet, was ihnen die Energielogistik-Vorlesung für ihr Berufsleben gebracht hat. Viele sagten, dass sie bis zum Besuch dieses Wahlpflichtfaches gar nicht so genau wussten, was sie nach Studien-Ende eigentlich machen wollten. Und ich muss sagen, dass auch ich erst seit diesem Semester eine klare Vorstellung von meiner beruflichen Zukunft habe. Zu wissen, wo man eigentlich hin möchte, spornt natürlich ungemein an und ist viel besser, als planlos umher zu treiben.

„Es ist leichter, ein Land zu regieren, als seine Stromrechnung zu verstehen! Helmut Schmidt" Dieses Zitat zierte die Abschlussfolie eines Vortrages und war mit folgendem Schlusswort verbunden: In der Energielogistik, beziehungsweise im Energiemanagement, steckt großes Zukunftspotential. Es gibt immer etwas zu verbessern. Viele Firmen suchen deswegen ständig gut ausgebildeten Nachwuchs. Die Chancen sind also groß, dass man bei tiefem Interesse an dem Themengebiet beruflich von diesem Fachkräftebedarf profitieren kann.

Autor: Elke  |  Rubrik: studium  |  Dec 8, 2008
Autor: Elke
Rubrik: studium
Dec 8, 2008