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Ingenieurwesen? Ja, bitte!

Weihnachtsmarkt & Wintergaudi (Teil 2)

Hach, ich mag diese Studentenpartys! Man trifft so viele Leute und kommt auch mit vielen ins Gespräch. Das ist einfach schön! Schon fast allein dafür lohnt sich das Studium ;-)

Da abzusehen war, dass nach der Party keiner von uns mehr nach Hause kommt, ohne sich strafbar zu machen oder sich immens bei einem örtlichen Taxiunternehmen zu verschulden, haben wir uns entschieden - ganz studentisch - im Wohnheim bei einem Kommilitonen zu nächtigen. Da die Jungs allesamt Gentlemen sind, bekam ich das Bett und sie den Boden mit den irre bequemen Isomatten.

Nach einer Stunde Schlaf klingelte allerdings leider um 7 Uhr schon der Wecker. Ach ja, es war ja schon längst Donnerstag und unsere Exkursion nach Berlin stand auf dem Plan. So richtig motiviert sahen wir nicht aus, als wir uns endlich bis zum Reisebus gequält hatten. Aber: „Wer feiern kann, muss auch arbeiten können!" Und so führte uns der Ausflug in die Leitzentrale des für den Osten Deutschlands zuständigen Übertragungsnetzbetreibers. Dort bekamen wir eine Präsentation über die Aufgaben und Herausforderungen und im Anschluss eine Führung durch die Warte geboten.

Nach drei Stunden war unser Besuch beendet und es ging Richtung Heimat. Doch bevor wir unser Schlafdefizit zu Hause auskurieren konnten, statteten wir einem der Berliner Weihnachtsmärkte noch einen Besuch ab. Was sich wie ein guter Plan anhörte, war aber einfach nur anstrengend und so war die Mehrheit froh, als wir um 15 Uhr endlich wieder an unsere FH zurückfuhren.

Autor: Elke  |  Rubrik: studium  |  Dec 22, 2008
Autor: Elke
Rubrik: studium
Dec 22, 2008

Ingenieurwesen? Ja, bitte!

Vier Stunden am Stück

Nachdem wir uns bereits im ersten Semester mit Buchführung befasst hatten, wurde im zweiten Semester genauer auf das interne und externe Rechnungswesen eingegangen.

Diese Vorlesungen gehörten für mich zu den weniger beliebten. Dazu trug nicht unwesentlich bei, dass es einem spätestens nach der Hälfte der vierstündigen (!) Vorlesung äußerst schwer fiel, den Ausführungen über kalkulatorische Zinsen, innerbetriebliche Leistungsverrechnung, Maschinenstundensatzkalkulation und so weiter zu folgen. Das ging nicht nur mir so. Mit fortschreitender Zeit nahm auch der Lärmpegel im Hörsaal stetig zu.

Das führte bei mir zu der Erkenntnis, dass vierstündige Vorlesungen einfach zu lang sind, um aufmerksam und konzentriert folgen zu können. Also entschied ich mich, weniger Zeit in den Vorlesungen zu verbringen und mehr Stoff eigenständig zu erarbeiten.

Diese Herangehensweise hatte allerdings auch ihre Tücken. Mich in meiner „freien" Zeit zu überwinden, die Vorlesungsunterlagen zum Rechnungswesen durchzuarbeiten, kostete mich schon einiges an Überwindung. Dagegen war es manchmal doch angenehmer, die Vorlesung zu besuchen und sich mit der Menge an Stoff zufrieden zu geben, die man dort so aufschnappte.

Autor: Till  |  Rubrik: studium  |  Dec 19, 2008
Autor: Till
Rubrik: studium
Dec 19, 2008

Ingenieurwesen? Ja, bitte!

Weihnachtsmarkt & Wintergaudi (Teil 1)

Seit dem letzten Jahr veranstaltet der Stura (Studierendenrat) unserer FH die „Wintergaudi". Diese Veranstaltung findet in der örtlichen Skihalle statt und dient nur einem Zweck: sich ordentlich zu blamieren und im Anschluss bis in die Puppen zu feiern.

Bei der Wintergaudi müssen Teams aus sechs Personen, inklusive einem „Skihaserl", Aufgaben in abwegigen und teilweise total anstrengenden Disziplinen absolvieren. So gibt es neben Bergkuhmelken, Tiroler Nageln, Zwölffüssler Alpin und einem polarem Osterlauf auch die Berchtesgadener Schlittenstaffel, nach der ich im letzten Jahr total erschöpft zusammengefallen bin und erst mit der Aussicht auf einen schönen warmen Glühwein zum Aufstehen bewegt werden konnte.

Dieses Mal gingen bereits 20 Teams, und somit doppelt so viele wie im vergangenen Jahr, an den Start. Einige Disziplinen waren identisch zum Vorjahr, manche wurden modifiziert und einige waren ganz neu. Wie zum Beispiel das „Bierkrug Stemmen", von dem ich immer noch den schlimmsten Muskelkater aller Zeiten habe.

Trotz intensiver Vorbereitungen (Na ja, Eierlauf in der Osterzeit...) und Sympathiepunkten bei einigen „Schiedsrichtern" hat es leider nur für den achten Platz gereicht. Die einzige logische Erklärung dafür kann nur sein, dass sieben andere Teams noch mehr beschissen haben als wir ;-)

Beim finalen „Hangflitzen" gewann dann jeder etwas: Dieses Jahr waren es Getränkegutscheine für die anschließende After-Snow-Party. Und genau dort landete unser Team auch schließlich, nach drei Stunden im Kunstschnee...

Autor: Elke  |  Rubrik: studium  |  Dec 17, 2008
Autor: Elke
Rubrik: studium
Dec 17, 2008