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Ingenieurwesen? Ja, bitte!

Weihnachtsmarkt & Wintergaudi (Teil 1)

Autor:
Elke

Rubrik:
studium

17.12.2008

Seit dem letzten Jahr veranstaltet der Stura (Studierendenrat) unserer FH die „Wintergaudi". Diese Veranstaltung findet in der örtlichen Skihalle statt und dient nur einem Zweck: sich ordentlich zu blamieren und im Anschluss bis in die Puppen zu feiern.

Bei der Wintergaudi müssen Teams aus sechs Personen, inklusive einem „Skihaserl", Aufgaben in abwegigen und teilweise total anstrengenden Disziplinen absolvieren. So gibt es neben Bergkuhmelken, Tiroler Nageln, Zwölffüssler Alpin und einem polarem Osterlauf auch die Berchtesgadener Schlittenstaffel, nach der ich im letzten Jahr total erschöpft zusammengefallen bin und erst mit der Aussicht auf einen schönen warmen Glühwein zum Aufstehen bewegt werden konnte.

Dieses Mal gingen bereits 20 Teams, und somit doppelt so viele wie im vergangenen Jahr, an den Start. Einige Disziplinen waren identisch zum Vorjahr, manche wurden modifiziert und einige waren ganz neu. Wie zum Beispiel das „Bierkrug Stemmen", von dem ich immer noch den schlimmsten Muskelkater aller Zeiten habe.

Trotz intensiver Vorbereitungen (Na ja, Eierlauf in der Osterzeit...) und Sympathiepunkten bei einigen „Schiedsrichtern" hat es leider nur für den achten Platz gereicht. Die einzige logische Erklärung dafür kann nur sein, dass sieben andere Teams noch mehr beschissen haben als wir ;-)

Beim finalen „Hangflitzen" gewann dann jeder etwas: Dieses Jahr waren es Getränkegutscheine für die anschließende After-Snow-Party. Und genau dort landete unser Team auch schließlich, nach drei Stunden im Kunstschnee...

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