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Ingenieurwesen? Ja, bitte!

Die Qual der Wahl

Am Freitag bin ich zum letzten Mal zum Labor für Prozessleittechnik aufgebrochen. Wir haben die letzten beiden Abschlussversuche an einem Termin erledigt und ab jetzt steht der Freitag wieder zur freien Verfügung.

Ich werde mich ab jetzt voll in mein fachübergreifendes Projekt hängen. Bis jetzt ist daraus nichts so richtig geworden und die Zeit rennt und rennt mir davon. Außerdem haben in dieser Woche alle Dozenten ihre jeweiligen Wahlpflichtfächer vorgestellt. Insgesamt können wir online über sechs Fächer zu je vier Semesterwochenstunden abstimmen. Die drei Fächer die den meisten Zuspruch finden, werden dann im nächsten Jahr angeboten.

Leider ist der Stundenplan für mein sechstes und somit letztes Semester schon von Haus aus voll und da der Lehrgang zur Sicherheitsfachkraft auch noch über zwei Semester geht, kann ich schlussendlich nur noch maximal zwei Wahlpflichtfächer besuchen.

Das ist schade, da sich wesentlich mehr als nur zwei Fächer interessant anhören. Nun habe ich die Qual der Wahl, mich zu entscheiden, zu meinem Bedauern: jetzt, wo man sich durch das Grundstudium gekämpft hat und zu den einzelnen Spezialisierungen kommt. Nun ist die Gelegenheit da, sich auf das zu konzentrieren, was man interessant findet, und plötzlich fehlt die Zeit.

Autor: Elke  |  Rubrik: studium  |  Jan 2, 2009
Autor: Elke
Rubrik: studium
Jan 2, 2009

Ingenieurwesen? Ja, bitte!

Sehr engagiert!

Bereits im ersten Semester hatte ich Erfahrungen mit eher „guten" und eher „schlechten" Dozenten gemacht. In einigen Vorlesungen vermittelten die Dozenten den Stoff einfach besser als in anderen und zeigten auch mehr Interesse an den Studierenden. Im zweiten Semester gab es dafür ein besonders gutes Beispiel.

Die Vorlesung Wirtschaftsinformatik wurde von einem recht jungen Dozenten gehalten, der sich enorme Mühe gab, uns intensivst zu betreuen. Er zeichnete die Vorlesung auf, damit wir sie uns online später noch einmal anschauen konnten, und bot regelmäßig Sprechstunden an, um offene Fragen zu klären. Um Probleme auch außerhalb seiner Sprechzeiten zu klären, nutzte er ausgiebig das Internet. Hier konnte man in einem Forum offene Fragen posten, die er in der Regel sehr zeitnah beantwortete. Für umfangreichere Probleme verabredete er sich auch sehr gerne zum Chatten. In die Vorlesung lud er darüber hinaus interessante Gastdozenten ein, die uns von ihren Erfahrungen aus der Praxis erzählten.

Auch in der Vorlesung selbst gab er sich sichtlich Mühe, indem er beispielsweise zahlreiche verschiedene Medien nutzte, um die Vorlesung zu halten, oder in den Zwischenpausen zur Auflockerung lustige Internet-Videos zeigte.

So erkannte ich zwar, wie bemüht Dozenten sein können, allerdings war das auf Dauer doch etwas viel. Da Wirtschaftsinformatik nur eine der weniger wichtigen Scheinprüfungen war, legte ich meinen Schwerpunkt eher auf andere Fächer wie Mathe oder Mechanik. So blieben die zahlreichen Angebote dieses Dozenten, nicht nur von mir, leider oft ungenutzt.

Autor: Till  |  Rubrik: studium  |  Dec 29, 2008
Autor: Till
Rubrik: studium
Dec 29, 2008

Ingenieurwesen? Ja, bitte!

2008, Ade!

Die letzte Woche vor den „Weihnachtsferien" nähert sich dem Ende. Während das Wetter mich absolut nicht an den Winter erinnert, tut dass die „Weihnachtszauberteemischung" meines Laborbetreuers umso mehr. In dieser letzten Studienwoche des Jahres 2008, habe ich mittlerweile soviel Zeit im Beleuchtungstechnik-Labor verbracht, dass ich überlegt habe, diesen Ort als meinen zweiten Wohnsitz anzumelden.

Aber jetzt heißt es erst mal, ausspannen und abschalten, Weihnachtsgeschenke verpacken und mit allen existierenden Plätzchensorten liebäugeln. „Wie behalte ich meine Bikini-Figur über die Weihnachtstage?" So die Überschrift einen Artikels aus unserer Studienrat-Zeitschrift. Diese zückte ein Kommilitone wie ein Oberlehrer aus seiner Tasche, als ich ihm von meiner Vorfreude über die kommenden freien Weihnachtstage berichtete. Es stellte sich im beigefügten Quiz recht schnell heraus, dass ich eher Typ 1 bin, für den sich Sport auf Zapping, und Laufen, „Ja, bis zum Auto" beschränkt.

Aber ich lass mir meine Freude nicht vermiesen und wünsche allen ein besinnliches Fest im Kreise der Liebsten und entspannte Feiertage. Wir hören uns wieder im neuen Jahr, 2009!

Autor: Elke  |  Rubrik: studium  |  Dec 24, 2008
Autor: Elke
Rubrik: studium
Dec 24, 2008