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Ingenieurwesen? Ja, bitte!

Das gab es doch schon in der Schule ...?

Als Wirtschaftsingenieur musste ich ab dem zweiten Semester die Vorlesung „Statistik für Wirtschaftswissenschaftler" besuchen. Hier wurden alle möglichen in der Betriebswirtschaft relevanten statistischen Verfahren behandelt.

Die Vorlesung knüpfte im Wesentlichen an die Stochastik an, die ich schon von der Schule her kannte. An kaum einem Teilgebiet der Mathematik scheiden sich die Geister so sehr wie hier, und das setzte sich auch in der Vorlesung fort. Während die einen die Vorlesung verfluchten, gab es für die anderen keine größeren Probleme. Ich zählte mich zum Glück zu den letzteren.

Natürlich ging die Vorlesung weit über den in der Schule behandelten Stoff hinaus. Aber da ich in den Grundlagen einigermaßen fit war, fielen mir die meisten Sachen doch recht leicht. In die neu zu lernenden Test- und Schätzverfahren musste ich mich natürlich erst einarbeiten. Wenn man aber die dahinter stehenden Grundlagen beherrschte, fiel auch diese neue Thematik deutlich leichter. Zudem hatte man hier, wie auch in Mathe, die Möglichkeit, mit Übungszetteln den Stoff zu wiederholen und zu üben, bis man ihn wirklich verstanden hatte. Da die Prüfung allerdings erst nach dem dritten Semester anstand, sah ich keine Notwendigkeit darin, gleich damit anzufangen.

Autor: Till  |  Rubrik: studium  |  Jan 26, 2009
Autor: Till
Rubrik: studium
Jan 26, 2009

Ingenieurwesen? Ja, bitte!

"Elektrotechnik ist das Schönste, was es gibt!"

Heute ist Donnerstag und somit wieder Zeit für die Energielogistik-Vorlesung. Dieses Mal erwarteten wir hohen Besuch: den Geschäftsführer der Firma, die für Ostdeutschland das Übertragungsnetz bereitstellt, verwaltet und wartet. Der Mann war ein hervorragender Rhetoriker, der uns begeisterte und interessante Inhalte vermittelte. Mit seiner offenen Art gelang es ihm, uns regelmäßig zum schmunzeln zu bringen. Etwa wenn er berichtete, wie er im Bundestag versucht, Leute, die nicht vom Fach sind, davon zu überzeugen, dass man den Energiebedarf Deutschlands nicht allein von Wind und Sonne bestreiten kann, vor allem nicht zuverlässig.

Geschickt bezog er uns, das Publikum, ein und stellte Fragen. Mit Abstand war das die beste Veranstaltung der Reihe „Energielogistik". Mit Sätzen wie „Elektrotechnik ist das Schönste, was es gibt!" und „Bewahren Sie sich Ihre Begeisterung, in der Zukunft werden Sie mehr denn je gebraucht!" schaffte er es, uns zu motivieren.

Nach seinem Vortrag sind wir als kleine Gruppe nach vorne gegangen und haben uns noch einige Zeit mit unserem Gastdozenten unterhalten. Vor allem haben wir uns für unsere zukünftigen Perspektiven interessiert und das Thema gleich mal angesprochen. Umso begeisterter waren wir, als uns der Geschäftsführer prompt seine Visitenkarte in die Hände drückte und uns seine Hilfe für die Suche nach Praktika- oder Trainee-Stellen bis hin zu eventuellen Arbeitsangeboten in Aussicht stellte.

Autor: Elke  |  Rubrik: studium  |  Jan 22, 2009
Autor: Elke
Rubrik: studium
Jan 22, 2009

Ingenieurwesen? Ja, bitte!

Eisiger Start ins neue Jahr

Der erste „Schultag" im neuen Jahr hat mich mit eisigen minus zwölf Grad und einem dementsprechend zugefrorenen Auto begrüßt. Nach einer nicht enden wollenden Fahrt wie auf rohen Eiern bin ich, überraschender Weise sogar noch pünktlich, zu meiner Vorlesung für elektrische Netze an der Fachhochschule angekommen.

Nach zwei Wochen Denkpause habe ich mich wieder erstaunlich gut in den Stoff eingefunden. Zurzeit widmen wir uns der Fehlerbetrachtung in elektrischen Netzen. Das bedeutet: rechnen, rechnen, rechnen. Die Berechnung von Fehlergrößen ist Hauptbestandteil der bevorstehenden Prüfung, da lohnt es sich gleich aufmerksam zu sein und die Beispiele sofort rechnerisch nachzuvollziehen. Immerhin ist schon Ende Januar die erste Prüfung.

Außerdem habe ich mich gleich noch einem meiner guten Vorsätze für das Jahr 2009 gewidmet - meinem Sorgenkind, dem Solarprojekt. Mittlerweile funktioniert die Ansteuerung der Lichtdecke und der Photovoltaik-Versuch ist samt Musterlösung auch schon so gut wie fertig. Fehlt nur noch die Visualisierung der Messwerte von den Dachpanelen. Aber ich bin optimistisch, dass sich da auch noch Erfolg einstellt.

Autor: Elke  |  Rubrik: studium  |  Jan 15, 2009
Autor: Elke
Rubrik: studium
Jan 15, 2009