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Ingenieurwesen? Ja, bitte!

Licht am Ende des Tunnels

Nachdem ich mich nun ein ganzes Semester, und schließlich auch noch die Ferien über, mit meiner „Fachübergreifenden Projektarbeit" rumgeschlagen habe, ist nun endlich Licht am Ende des Tunnels in Sicht. Wurde ja auch Zeit. Das finale Werk von meinem Laborpartner und mir umfasst nun 20 Seiten plus diverse Anhänge und scheint endlich vollkommen zu sein.

Leider hat nicht alles so geklappt, wie es uns lieb gewesen wäre. Zum Beispiel haben wir es nicht geschafft, die Datenübertragung zwischen den Messeinrichtungen und dem PC herzustellen. Nachdem wir die passende Hardware dafür einfach nirgends finden konnten, haben wir mit einigen Alternativen rumprobiert. Allerdings ohne nennenswerte Erfolge. Na ja, wenigstens konnten wir zu dem Teilgebiet Lösungsansätze herausarbeiten und einen Beschaffungsplan erstellen.

Am vergangenen Montag hatten wir noch einmal eine Besprechung mit unserem Laboringenieur und dem verantwortlichen Professor. Nachdem wir unsere Erkenntnisse vorgetragen hatten, schien der Professor ganz zufrieden zu sein, und so waren auch wir recht erleichtert. In der nächsten Woche, wenn das sechste Semester beginnt, werden wir dann unsere Dokumentation einreichen und gespannt auf das Ergebnis warten.

Aber bis es soweit ist, genieße ich erst mal die letzten, wenigen freien Tage.

Autor: Elke  |  Rubrik: studium  |  Mar 18, 2009
Autor: Elke
Rubrik: studium
Mar 18, 2009

Ingenieurwesen? Ja, bitte!

Mechanikvorbereitung

Schon durch die Vorbereitung auf die Matheklausur lernerprobt, ging es nach nur ein paar Tagen Pause weiter mit dem Lernen – diesmal für Mechanik. Unser Professor hatte in der Vorlesung bereits angekündigt: „Die weniger Guten brauchen eine Vorbereitung von drei Wochen, acht Stunden täglich, um zu bestehen. Und die Guten brauchen diese Zeit, um auch eine gute Note zu erhalten.“
Ich zählte mich, ehrlich gesagt, schon zu den Guten. Aber jeden Tag acht Stunden lernen, war für mich leider nicht machbar. Dennoch traf ich mich mit meiner Lerngruppe weiterhin jeden Tag in der Uni zum Lernen.
Was in der Mechanikvorbereitung ganz angenehm war: Die Klausuren der letzten 15 Jahre samt Lösungen standen uns zur Verfügung und wir konnten eine Aufgabe nach der anderen durchrechnen. So bestanden unsere Tage in der Bestimmung von Lagerreaktionen und Schwerpunkten, in der Berechnung von Haftung und Reibung oder in der Bestimmung von Spannungszuständen und Biegungslinien.
Unser Vorgehen, immer eine Klausur nach der anderen zu bearbeiten, bewährte sich. So konnten wir uns selbst mit Belohnungen locken, wie: „Noch eine Klausur, dann wird Pizza bestellt.“
Aber nicht nur die Vorbereitung war anstrengend, auch die Klausur selbst hatte es schließlich in sich. Sie dauerte vier Stunden und war nicht ohne. Umso größer war die Erleichterung danach, als ich es endlich hinter mich gebracht hatte. Und als drei Wochen später die Ergebnisse da waren, zeigte sich, dass die harte Arbeit sich gelohnt hatte.

Autor: Till  |  Rubrik: studium  |  Mar 12, 2009
Autor: Till
Rubrik: studium
Mar 12, 2009

Ingenieurwesen? Ja, bitte!

Vorbereitung auf die Matheklausur

Zwar war es schon etwas ärgerlich, dass ich den Großteil der Semesterferien mit Lernen zu verbringen hatte, während Freunde aus anderen Studiengängen ihren Urlaub genossen, Praktika machten oder sonstigen, mehr oder weniger sinnvollen, Freizeitbeschäftigungen nachgingen. Nachdem ich aber mit der Vorbereitung für die Mathe-Klausur für Ingenieure angefangen hatte, konnte ich wenigstens die drei Wochen Zeit, die zur Vorbereitung verblieben, überblicken. Der Stoff, der sich ja über zwei Semester erstreckte, hatte es schon in sich. So trafen sich meine Lerngruppe und ich uns jeden Tag bei sommerlichem Wetter in der Uni, um gemeinsam Aufgaben zu rechnen, Fragen zu klären und den Stoff zu erarbeiten.
Die meiste Zeit waren wir zu Dritt, was sich als gute Größe für die Lerngruppe herausstellte. Denn falls einer eine Frage hatte, konnte doch meistens einer der beiden anderen sie beantworten. Bei vier oder mehr Leuten fiel es dagegen meistens schon deutlich schwieriger, konzentriert zu arbeiten, weil es hier mehr Unruhe gab.
Auch wenn ich schon vorher Klausuren geschrieben hatte, war es jetzt doch etwas anderes, wirklich drei Wochen lang jeden Tag mehr oder weniger von morgens bis abends in der Uni zu sitzen und zu lernen. Hier war es von großem Vorteil, eine Lerngruppe zu haben. Selbst wenn man mal gar keine Motivation mitbrachte, blieb einem nichts anderes übrig als auch zu lernen, wenn die beiden anderen dies taten. So waren diese drei Wochen zwar anstrengend. Am Ende zahlten sich die Strapazen für uns drei aber aus.

Autor: Till  |  Rubrik: studium  |  Mar 11, 2009
Autor: Till
Rubrik: studium
Mar 11, 2009