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Ingenieurwesen? Ja, bitte!

Alte Kontakte pflegen

Jetzt wo es in die heiße Phase, also den Kampf um Praktikums- beziehungsweise Bachelorarbeitsstellen, geht, sind alle der puren Hektik verfallen. Jeder schickt zig Bewerbungen ab, hofft auf ein tolles Thema und eventuelle Übernahme nach einer erfolgreichen Abschlussarbeit.

In dieser Zeit ist Eigeninitiative das höchste Gut. Selbst wenn man von einer Firma zum Studium delegiert ist und bereits einen Arbeitsvertrag in der Tasche hat, ist es nicht ganz leicht. Natürlich nimmt einen niemand an die Hand und erklärt in aller Ruhe, was zu tun ist.

Eigentlich ist es so gedacht, dass jeder von uns Firmenstudenten eine allgemeine Bewerbung mit Interessenfeldern, Wunscheinsatzregion und einer Notenübersicht an die zuständige Abteilung schickt, die ihm dann ein Thema für die Bachelorarbeit zuweist. Allerdings missfällt mir der Gedanke, dass ich mein Thema aus einem Zufallsprinzip heraus zugeteilt bekomme. Also habe ich mich an meine „alten" Arbeitskollegen aus anderen Abteilungen gewandt. Ich habe zum Glück nie wirklich alle aus den Augen verloren, da ich immer noch zu diversen Feiern eingeladen wurde. Allerdings hat es mich doch sehr gefreut, dass mein „alter" Chef sich sofort nach meinem Anruf um mein Anliegen gekümmert hat. Das ist nicht selbstverständlich! Morgen habe ich also nun glücklicherweise und ganz spontan einen Termin mit dem Verantwortlichen für Studenten in meiner alten Abteilung. Ich verspreche mir davon sehr viel und bin auch schon dementsprechend aufgeregt.

Autor: Elke  |  Rubrik: studium  |  Apr 3, 2009
Autor: Elke
Rubrik: studium
Apr 3, 2009

Ingenieurwesen? Ja, bitte!

Letzte Runde

Die erste Woche in meinem sechsten und somit letzten Semester ist um. Mit dem Stundenplan kann man ganz zufrieden sein, wozu auch die Tatsache beiträgt, dass ich kein Wahlpflichtfach mehr machen muss. Mit meiner Teilnahme an der Vorlesungsreihe „Energielogistik" im fünften Semester habe ich bereits mein Soll erfüllt. Jetzt habe ich den Luxus, mich nur noch in die Vorlesungen zu setzen, die mich grade interessieren und auf die ich spontan Lust habe. Ansonsten habe ich nur noch fünf Vorlesungen zu je drei Stunden. Es sollen wohl noch die einen oder anderen Laborversuche dazu kommen, aber das Semester lässt sich trotzdem ganz gut aushalten :-)

Für den Bachelor-Studiengang ist laut Studienordnung nach Beendigung des sechsten Semesters ein zwölfwöchiges Praktikum vorgesehen. Nahtlos soll anschließend die Bearbeitungszeit der Bachelorarbeit von zehn Wochen folgen. Um überhaupt erst mal ins Praktikum starten zu können, müssen allerdings alle Prüfungen bestanden und ein einwöchiges Blockseminar absolviert sein. Nun habe ich die Wahlmöglichkeit, dieses Seminar nicht als Block, sondern semesterbegleitend zu machen. Das hat den Vorteil, dass ich schon eher mit dem Praktikum und der Bearbeitung des Bachelorthemas beginnen kann. So muss ich mich nicht in den langen Semesterferien zu Hause langweilen und habe außerdem viel mehr Zeit für unsere Abschlussarbeit, die innerhalb der vorgesehenen zehn Wochen absolut nicht zu schaffen ist.

Autor: Elke  |  Rubrik: studium  |  Mar 30, 2009
Autor: Elke
Rubrik: studium
Mar 30, 2009

Ingenieurwesen? Ja, bitte!

Licht am Ende des Tunnels

Nachdem ich mich nun ein ganzes Semester, und schließlich auch noch die Ferien über, mit meiner „Fachübergreifenden Projektarbeit" rumgeschlagen habe, ist nun endlich Licht am Ende des Tunnels in Sicht. Wurde ja auch Zeit. Das finale Werk von meinem Laborpartner und mir umfasst nun 20 Seiten plus diverse Anhänge und scheint endlich vollkommen zu sein.

Leider hat nicht alles so geklappt, wie es uns lieb gewesen wäre. Zum Beispiel haben wir es nicht geschafft, die Datenübertragung zwischen den Messeinrichtungen und dem PC herzustellen. Nachdem wir die passende Hardware dafür einfach nirgends finden konnten, haben wir mit einigen Alternativen rumprobiert. Allerdings ohne nennenswerte Erfolge. Na ja, wenigstens konnten wir zu dem Teilgebiet Lösungsansätze herausarbeiten und einen Beschaffungsplan erstellen.

Am vergangenen Montag hatten wir noch einmal eine Besprechung mit unserem Laboringenieur und dem verantwortlichen Professor. Nachdem wir unsere Erkenntnisse vorgetragen hatten, schien der Professor ganz zufrieden zu sein, und so waren auch wir recht erleichtert. In der nächsten Woche, wenn das sechste Semester beginnt, werden wir dann unsere Dokumentation einreichen und gespannt auf das Ergebnis warten.

Aber bis es soweit ist, genieße ich erst mal die letzten, wenigen freien Tage.

Autor: Elke  |  Rubrik: studium  |  Mar 18, 2009
Autor: Elke
Rubrik: studium
Mar 18, 2009