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Die Juristen von morgen

Erste Klausurenphase

Die ersten Probeklausuren im November waren kein Problem, die habe ich (relativ) gut meistern können und hatte auch keinen Stress mit dem Lernen. Nun stehen Ende Januar bis Mitte Februar fünf große Klausuren an, für die man sehr viel lernen und wissen muss, um sie bestehen zu können.
Da schon am Anfang des Semesters klar war, was da auf uns Erstis zukommen wird, habe ich versucht, von Anfang an dran zu bleiben, Vorlesungen zusammenzufassen oder mich in Lerngruppen zusammenzusetzen. Dennoch habe ich gerade das überwältigende Gefühl der absoluten Überforderung und weiß kaum noch, wie meine Zeit ausreichen soll. Da ich nebenbei natürlich auch noch arbeiten muss, fällt mir der Spagat zwischen Lernen, Arbeit und Freizeit extrem schwer. Ich sehe nur das Ende der Klausurenphase in absehbarer Ferne und reiße mich bis dahin einfach zusammen.
Auch mal etwas freie Zeit für sich zu haben, ist extrem wichtig, das weiß ich selbst. Nur hat man natürlich auch einen Anspruch an sich und sein Studium und möchte die Klausuren halbwegs gut bestehen. Ich bin mittlerweile etwas neidisch auf meine wesentlich jüngeren Kommilitonen, die vielleicht etwas mehr freie Zeit dadurch haben, weil sie noch zuhause wohnen und nicht arbeiten gehen müssen – aber für diesen Weg habe ich mich ganz bewusst entschieden.
Nun versuche ich, Struktur in meine Unterlagen und Zusammenfassungen zu bekommen, den restlichen Stoff aufzuholen, um dann vernünftig lernen zu können. Wie es gelaufen ist, werde ich ohnehin erst nach den Klausuren wissen.
Bis dahin: Kopf hoch und durchhalten. Yes, I can!

Autor: Nina  |  Rubrik: studium  |  Feb 10, 2020
Autor: Nina
Rubrik: studium
Feb 10, 2020

Die Juristen von morgen

Auszeit im Big Apple - Teil II

Silvester haben wir an der Brooklyn Bridge verbracht, weil uns das Getümmel auf dem Times Square doch zu viel war. Vor allem auch, weil es dort keine Toiletten und Essenstände gab und der ganze Straßenabschnitt schon viele Stunden vorher abgesperrt wird. Das war es uns dann doch nicht wert.
Also haben wir uns einen hübschen Platz direkt neben der Brooklyn Bridge gesucht und auf Mitternacht gewartet. Pünktlich zum Jahreswechsel gab es ein einziges Feuerwerk hinter der Freiheitsstatue – mehr nicht. Ich war enttäuscht, hatte ich doch eigentlich etwas mehr erwartet. In den USA darf nämlich kein Feuerwerk an Privatpersonen verkauft werden. Immerhin ging das Feuerwerk zehn bis fünfzehn Minuten. Danach ging es dann ins Hotel, wir waren immerhin schon lange auf den Beinen.
In den darauffolgenden Tagen waren wir dann auf dem Rockefeller Center, im Central Park, auf der Manhattan Bridge, im DUMBO, in der Grand Central Station, in Chinatown und Little Italy. Natürlich verpassten wir auch nicht das Empire State Building, die 5th Avenue, den Trump Tower, das Museum of Modern Arts und vieles mehr. New York City hat unglaublich viel zu bieten.
Es war eine wirklich tolle Woche. Die New Yorker sind klasse: unglaublich freundlich, fröhlich und höflich. Ich blicke sicherlich noch lange mit Freude an diese Zeit zurück und bin dankbar, dass ich so etwas erleben durfte.

Autor: Nina  |  Rubrik: studium  |  Jan 27, 2020
Autor: Nina
Rubrik: studium
Jan 27, 2020

Die Juristen von morgen - Teil 1

Auszeit im Big Apple – Teil I

Überall Menschen, hohe Gebäude und Leuchtreklamen um mich herum. Ich konnte es nicht glauben – ich war in New York. Ein absoluter Traum ging in Erfüllung.
Geplant haben mein bester Freund und ich diese Reise im September, noch bevor ich das Studium angetreten hatte oder ich auch nur wusste, was für Veranstaltungen ich haben werde. Wir kennen uns nun seit sieben Jahren und wollten unsere Freundschaft mit einem Trip nach NYC feiern. Die Idee stand schon länger im Raum, gebucht haben wir dann doch recht spontan. Aber so richtig realisieren kann man es erst, wenn man mitten im Geschehen ist.
Auch in New York haben wir uns keinen festen Plan gemacht – wir wussten, was wir unbedingt sehen wollen, haben uns aber die Reihenfolge und weitere Eventualitäten offen gelassen. Am Ende der Woche konnten wir tatsächlich fast alles von unserer Liste streichen und hatten trotzdem Zeit für Verschnaufpausen.
Angekommen sind wir am 30. Dezember. Die Metro führte uns ganz in die Nähe des Times Square – ein optimaler Ausgangspunkt für unsere erste Entdeckungstour. Als Europäerin, die noch nie in Amerika war, habe ich alles in mich aufgesaugt und werde auch die unzähligen Eindrücke dort so schnell nicht wieder vergessen.

Autor: Nina  |  Rubrik: studium  |  Jan 21, 2020
Autor: Nina
Rubrik: studium
Jan 21, 2020