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Die Lehrer von morgen

Zwei-Semester-Plan - Teil 1

Autor:
Hannah

Rubrik:
studium

24.01.2017

Nachdem ich sehr lange ziemlich entspannt war in Studienfragen, habe ich nun endlich wieder einen festen Plan. Ich muss nach diesem Semester noch insgesamt zwölf Seminare belegen, drei benotete und drei unbenotete Leistungen abgeben, eine Medizinklausur und meine wissenschaftliche Arbeit (WiA) schreiben sowie vier Examensprüfungen hinter mich bringen. Die wissenschaftliche Arbeit ist vergleichbar mit einer Bachelorarbeit: Ich wähle zwei Korrektoren, bei denen ich die Arbeit schreiben möchte, spreche mit ihnen ein Thema ab, das ich noch nicht in vorherigen Modulprüfungen bearbeitet haben darf, und habe dann vier Monate Zeit zum Schreiben. Wichtig ist nur, dass sie Forschungselemente aufweist. Am Ende ist so eine Arbeit 60 bis 100 Seiten lang, wird schick gebunden und geht dann in die Korrektur.
Für diese WiA gibt es leider vorgegebene Anmelde- und Schreibzeiträume. Deshalb habe ich einen Plan ausgearbeitet: Im Sommersemester werde ich versuchen, alle zwölf Seminare zu belegen und die noch ausstehenden Leistungen zu erbringen. Dabei hoffe ich, dass vieles auch als Referat realisierbar ist – zwar hasse ich Referate, aber sechs schriftliche Leistungen plus eine Klausur werde ich vermutlich niemals schaffen. Dann kann ich von Oktober bis Februar meine WiA schreiben und im Notfall noch übrig gebliebene Seminare vom Sommersemester nachholen. Im besten Fall belege ich auch noch Seminare zur Wiederholung für die Examensprüfungen, die von April bis Juni anstehen.
Das ist ein ziemlich straffer Zeitplan und ich habe ein bisschen Angst, ihn nicht einzuhalten. Dabei wäre das gar nicht so schlimm. Mein Referendariat kann ich eh immer nur im Februar anfangen. Somit wäre selbst in dem Fall, dass ich ein Semester länger brauche und erst im Oktober mein Examen habe, mein Referendariatsbeginn im Februar 2019. Warum ich mir trotzdem so einen Stress mache? Fortsetzung folgt …

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