interaktiv

Die Lehrer von morgen

Beispiel einer inklusiven Schule - 3

Autor:
Eva

Rubrik:
studium

23.02.2017

Das Heilpädagogenprogramm der Grund- und Ganztagsschule Würzburg-Heuchelhof hilft dabei, Vielfalt gemeinsam zu unterrichten. Beispielsweise gibt es den Heilpädagogikraum, Um den Kindern Entspannung im Schulalltag zu ermöglichen. Dort können sie spielen, basteln und malen, aber auch einfach entspannen. Betreut werden die Schüler dort von einer Heilpädagogin, die ihnen Impulse gibt. Sie kennt ihre die Kleinen und weiß, was ihnen gut tut. Manche Kinder brauchen mehr und andere weniger Pausen, deshalb entscheidet das Team darüber, wer in den Heilpädagogikraum gehen darf. Insgesamt sind zwei Heilpädagoginnen an dieser Schule angestellt, was ein gewisser Luxus ist.

In der Heuchelhofschule habe ich zahlreiche Eindrücke bekommen, wie sich Vielfalt gemeinsam unterrichten lässt. Die Schule hat ein breit gefächertes Angebot an Räumen, Betreuung und Freizeitangeboten. Und die Angestellten, die ich am Tag der offenen Tür kennenlernen durfte, waren unglaublich freundlich, offen und zuvorkommend. Dieses Gemeinschaftsgefühl verspürte ich im ganzen Schulgebäude. Die kleinen Details, auf die Wert gelegt wird schmücken die Klassenzimmer – man fühlte sich schlichtweg wohl. Es sind zwar alles nur Eindrücke, aber sie machen eines deutlich: dass Respekt etwas ganz Zentrales in unserer Gesellschaft sein sollte. Wir müssen jeden mit Respekt behandeln, denn nur so lässt es sich in einer großen Gemeinschaft friedlich leben. Jedes Individuum ist in seiner Art besonders und das müssen wir akzeptieren und berücksichtigen.

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