interaktiv

Die Lehrer von morgen

Faschingsumzug in Wört

Autor:
Eva

Rubrik:
studium

08.03.2017

In der närrischen Zeit überredete mich meine Freundin, den Faschingsumzug in einem Dorf im „Schwoabaländla“ mitanzusehen. Wir trafen uns mit anderen aus der Gegend nahe der Stadt Wört und wanderten von dort zum Umzugsgeschehen. Es war ein bunter und lauter Tumult, dem wir entgegen steuerten. Hexen, Schwäne, Kaugummiautomaten – alle möglichen Verkleideten tollten auf der Straße herum.
Wir fanden für uns einen super Platz ziemlich weit vorne und beobachteten das Geschehen. Ich muss sagen, ich habe schon einige Umzüge angeschaut, aber das, was Wört bot, war atemberaubend. Solche Wagen hatte ich bisher nur im Fernsehen gesehen. Auch das Publikum wurde miteingebunden mit den Aufforderungen „hinsetzen“, „aufspringen“, „hüpfen“ – es machte richtig Spaß, denn Jung und Alt machten mit. Nach einer Stunde endete der Umzug und wir liefen zum Festzelt.
Zu Beginn war es dort noch relativ leer, doch nach und nach füllte es sich randvoll. Es war eine tolle Stimmung im Zelt, so ziemlich jeder hatte Lust zu feiern, die Musik war klasse und es war eine offene Atmosphäre. Meiner Meinung nach ein guter Ort, um neue Leute kennenzulernen. Gegen Abend nahm mich dann eine Bekannte aus meiner Nachbarschaft glücklicherweise mit nach Hause. Denn dort fiel ich todmüde und mit schweren Beinen in mein Bett. Ich freue mich schon wieder auf das nächste Mal, wenn ich von einem so schönen Umzug überrascht werde.

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