interaktiv

Die Lehrer von morgen

New York - 1

Autor:
Eva

Rubrik:
studium

27.04.2017

Vergangene Woche besuchte ich die Weltstadt New York! Es war mein erster Flug überhaupt. Nach zahlreichen Passkontrollen, durften wir endlich zum Flugzeug passieren. Mit zittrigen Knien betrat ich diesen riesigen Vogel und nahm einen Platz am Fenster ein. Ich checkte das Unterhaltungsprogramm und machte es mir bequem. Es war wahnsinnig aufregend, den Start und die Turbulenzen mitzuerleben. Acht Stunden sollte die Reise über den Atlantik dauern.
Als wir endlich ankamen, prasselten die Eindrücke nur so auf mich ein – ich war auf einem anderen Kontinent, in einer ganz neuen Welt. Viele unterschiedliche Menschen fielen mir ins Auge. Während unseres Aufenthalts wohnten wir im Financial District, direkt neben der 09/11-Gedenkstätte. Als erstes suchten wir uns ein klassisches amerikanisches Burger-Restaurant und genossen einen köstlichen „Bacon Burger“ mit Pommes. Erschöpft begaben wir uns wieder ins Hotel, um uns Kraft für den nächsten Tag zu tanken.
Geplant war die Besichtigung der Freiheitsstatue und des Times Squares. Am Hafen kauften wir ein Ticket zur Freiheitsstatue und fuhren zur Ellis Island. Es war atemberaubend, endlich einmal selbst vor dieser Skulptur zu stehen und sie genau betrachten zu können. Auf Ellis Island besuchten wir zudem das Einwanderermuseum, das zahlreiche kleine Geschichten der Immigranten enthielt. Es hat sich wirklich gelohnt, diesen kleinen Trip zu machen, trotz der Touristenmassen!
Zurück auf dem Festland suchten wir uns eine Subway Station. Zum Glück hatten wir einen Stadtführer dabei, der eine Stadtkarte mit Standorten der Stationen beinhaltete. In der Subway war immer einiges los, sogar ein Unterhaltungsprogramm war geboten, denn Musiker wollten sich während der Fahrt ein paar Dollar dazuverdienen und musizierten in einem Wagon. Begeistert klatschten wir mit!
Am Time Square angekommen wurden wir von Werbetafeln umringt. Unmengen an Menschen tummelten sich an diesem Platz. Schausteller und Streetdancer zogen die Blicke auf sich. Als wir den Heimweg antraten, wollten wir ein Stück laufen, um die hohen Bauten zu mustern. Allerdings fuhr dann keine Subway mehr und wir liefen eine gute Stunde zum Hotel – die Füße brannten! Dennoch waren wir gespannt, was der nächste Tag bringen würde.

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