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Die Lehrer von morgen

Frei? Von wegen!

Ferien? Was ist das? Kann man das essen? Solche Gedanken schießen mir wegen der nächsten zwei Wochen durch den Kopf. Denn es sind Weihnachtsferien, zwei Wochen vorlesungsfrei, um Zeit mit der Familie zu verbringen und besinnlich zu werden. Aber leider wird mir nur wenig Freizeit bleiben. Meine Prüfungen sind dieses Semester zwar sehr gut getaktet – es liegt immer mindestens eine Woche dazwischen – aber mit zwei Klausuren, einer mündlichen Prüfung und einer Hausarbeit steht doch sehr viel an.
Analysis III wird vermutlich das größte Problem werden. Deswegen plane ich, den gesamten Januar nur damit zu verbringen, die Themen dafür zu wiederholen. Für Mathe- und Deutschdidaktik muss ich mir aber auch Zeit zur Vorbereitung nehmen – eine Woche ist da eventuell zu wenig. Deswegen ist mein Plan für die Weihnachtsferien, am ersten Wochenende möglichst viel der aktuellen Übungsblätter und Online-Aufgaben zu erledigen und anschließend jeden Tag jeweils ein Thema Mathe- und Deutschdidaktik auf Karteikarten zu bannen. Selbst wenn ich das nicht ganz schaffen sollte, habe ich schon einiges an Vorarbeit geleistet und kann den Rest in der freien Woche zwischen den Klausuren abarbeiten. Außerdem will ich mein Analysis-Skript zumindest ein bisschen durcharbeiten, wichtige Stellen markieren und mir Notizen an die Stellen schreiben, die ich noch nicht vollständig verstanden habe, damit ich weiß, was ich noch wiederholen muss.
Von Weihnachtsferien kann dieses Jahr daher eher keine Rede sein. Dennoch freue ich mich auf die freie Zeit – endlich auch mal Zeit zum Ausschlafen!

Autor: Janna  |  Rubrik: studium  |  Dec 22, 2017
Autor: Janna
Rubrik: studium
Dec 22, 2017

Die Lehrer von morgen

Einstimmung in die Weihnachtszeit

Wie jedes Jahr fuhr ich mit meiner Fußballmannschaft mit dem Zug nach Nürnberg zum Christkindlesmarkt. Wir trafen uns morgens, dick eingepackt, am Bahnhof. Ich übernahm dieses Jahr die Aufgabe, das billigste Ticket für uns ausfindig zu machen. Es klappte alles, wir waren ausnahmsweise alle auf die Minute pünktlich und wir ergatterten sogar Sitzplätze. Angekommen in Nürnberg, zwängten wir uns durch die Menschenmassen und hielten immer Ausschau nacheinander, damit niemand verloren geht. An unserem alljährlichem Stammstand holten wir uns das erste Tässchen Glühwein und machten Gruppenfotos vor der Lorenzkirche mit einem Typen in einem lustigen Eisbärkostüm, der sich über unsere zahlreiche Umarmungen freute.
So ging die Zeit ratzfatz vorbei und wir saßen schon wieder im Zug Richtung Heimat. Neben uns saß eine Gruppe Senioren. Sie lachten lauthals und wir kamen ins Gespräch. Es stellte sich heraus, dass wir beide Fußballmannschaften waren, die älteren Damen schon jahrelang im Ruhestand und wir noch aktiv. Sie freuten sich über unseren festen Zusammenhalt und wünschten uns, dass dieser bis ins hohe Alter erhalten bleibt. Es ist eine rührende Vorstellung, dass wir später unser Ritual beibehalten und immer noch so verbunden sein könnten wie diese Frauen.

Autor: Eva  |  Rubrik: studium  |  Dec 15, 2017
Autor: Eva
Rubrik: studium
Dec 15, 2017

Die Lehrer von morgen

Komplizierte Weihnachtsplanung

Ich wollte dieses Jahr unbedingt Weihnachten mit meinem Freund feiern. Wir sind jetzt fast zwei Jahre zusammen und ich finde es schade, diese Tage komplett getrennt voneinander zu verbringen. Außerdem ist Weihnachten die einzige Zeit im Jahr, zu der meine Familie an einem Ort zusammenkommt, sodass mein Freund endlich mal die Gelegenheit hätte, alle meine Geschwister kennenzulernen. Meinen Bruder und seine Frau hat er zum Beispiel bisher nur auf deren Hochzeit gesehen, wo sie natürlich kaum miteinander sprechen konnten.
Einen Kompromiss für unser Weihnachtsfest zu finden, war gar nicht so einfach, denn mein Freund möchte natürlich genauso wenig auf Weihnachten bei seiner Familie verzichten. Also planen wir nun, am 25. Dezember einen Ortswechsel zu vollziehen. Da wir dafür von Niedersachsen nach Baden-Württemberg gondeln müssen, verlieren wir wertvolle Zeit und verbringen sie stattdessen auf der Autobahn. Aber für mich ist das tatsächlich die beste Lösung.
Bei einer solch großen Distanz wäre wohl der übliche Kompromiss, das eine Jahr komplett am einen Ort, das andere am anderen Ort zu feiern. Es kommt für mich allerdings überhaupt nicht infrage, ein Jahr auf Weihnachten mit meiner Familie zu verzichten. Nun werden wir also Heiligabend bei seiner Familie feiern und brechen am Morgen des 25. dort zu meiner Familie auf – das ist mich eine sehr gute Regelung. Ich weiß zwar noch nicht, was ich seinen Eltern schenken soll, aber ich freue mich sehr auf dieses Weihnachten – unser erstes gemeinsames!

Autor: Hannah  |  Rubrik: studium  |  Dec 13, 2017
Autor: Hannah
Rubrik: studium
Dec 13, 2017