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Die Lehrer von morgen

Freiheit!

Nun ist es endlich soweit! Ich habe Semesterferien. Nachdem ich alle Arbeiten hinter mich gebracht habe, nutze ich meine freie Woche bevor mich die Ferienarbeit bei der Post einholt. Ich genieße es, tun und lassen zu können was ich will. Es tut so gut, aufatmen zu können!
Vorgestern lud ich meine engsten Freundinnen zum Weißwurstfrühstück ein. Wir kennen uns schon ewig unjd wir hatten uns viel zu erzählen, da wir uns lange nicht gesehen hatten.
Heute schlief ich aus und genoss den entspannten Morgen. Ich besuchte meine Oma und wir kochten zusammen Karpfenfilet mit Kartoffelsalat. Danach besuchten wir unsere Freundin Ingrid und schlürften gemütlich Kaffee auf der Veranda. Wir kennen Ingrid, die in einem Heim für Menschen mit Behinderungen lebt, schon sehr lange und besuchen sie regelmäßig. Es ist ein Geschenk, einen so wunderbaren Menschen kennen zu dürfen und ich bin für ihre Freundschaft sehr dankbar.
Samstagabend nehme ich mir vor, zu grillen. Ich liebe es, seelenruhig mit anderen zusammenzusitzen, die Vögel zwitschern zu hören und tolle Gespräche zu führen.
Alles in allem hört es sich an, als sei meine freie Woche ziemlich voll mit Unternehmungen. Doch für mich war es Entspannung pur und eine ersehnte Ablenkung vom ganzen Unistress.

Autor: Eva  |  Rubrik: studium  |  Aug 9, 2018
Autor: Eva
Rubrik: studium
Aug 9, 2018

Die Lehrer von morgen

Ferien im Jugendhaus

Kommende Semesterferien erwartet mich etwas ganz Besonderes. Neben meiner Arbeit als Postbotin, werde ich einige Zeit im Jugendhaus meiner Stadt arbeiten. Dort können Kinder ihre Eltern während der Sommerferien für drei Wochen hinbringen. Sie werden dort nicht nur beaufsichtigt, sondern könne auch an tollen Ausflügen teilnehmen. Vor allem für allein erziehende Eltern ist das ein super Angebot! Im Jugendhaus stehen zwei Betreuerinnen und ich den Kindern zur Seite, um ihnen möglichst schöne Sommerferien zu ermöglichen. Jede Betreuerin soll deshalb verschiedene Programme vorbereiten.
Ich werde mit den Kindern die Kläranlage besuchen, wo wir Einblicke in den Vorgang der Abwasserreinigung bekommen werden. Außerdem will ich mit den Kindern einen erlebnispädagogischen Bauernhof besuchen. Die Organisation war eine große Herausforderung, da der Besuch Geld kostet und der Bauernhof auch etwas weiter weg ist. Ich fand aber einen großzügigen Spender, der uns diesen Ausflug finanzieren will, worüber ich sehr glücklich war. Ich freue mich sehr auf den Tag und hoffe, er wird ein Highlight für die Kinder.
Dann werde ich noch einen Actiontag planen. Ich dachte dabei an ganz verschiedene Gemeinschaftsspiele und den Besuch eines Spielplatzes. Ich bin schon sehr gespannt auf die bevorstehende Zeit.

Autor: Eva  |  Rubrik: studium  |  Aug 1, 2018
Autor: Eva
Rubrik: studium
Aug 1, 2018

Die Lehrer von morgen

Mein neuer Job im Kindergarten

Ich habe endlich einen Job gefunden! Seit einer Woche arbeite ich als Vertretungskraft in einem Kindergarten. Leider habe ich nur einen auf drei Monate befristeten Vertrag bekommen können, weil der Kindergarten die Stelle ab Oktober fest besetzen möchte. Ich hoffe aber insgeheim, dass ich länger bleiben kann. Bisher gefällt es mir im Kindergarten nämlich sehr gut!
Ich arbeite jede Woche Dienstag, Mittwoch und Donnerstag. Ich fange immer zwischen 7 Uhr und 7.30 Uhr an und arbeite dann bis 16 Uhr, allerdings mit einer Mittagspause von zwei bis drei Stunden. Das ist eine super Lösung für mich: Erstens habe ich ein langes Wochenende, an dem ich anderen Projekten nachgehen kann. Zweitens ist die Mittagspause lang genug, um sie zu Hause verbringen zu können. Dass ich direkt in meinem Wohnort etwas gefunden habe, ist natürlich klasse. Ich kann ganz entspannt zu Fuß zu meiner Arbeit laufen und lerne auch noch Leute aus dem Ort kennen.
Meine Arbeit im Kindergarten ist sehr schön. Ich bin natürlich viel mit den Kindern zusammen, aber ich helfe der Einrichtungsleiterin auch bei Bürotätigkeiten. Für mich ist das ein sehr schöner Ausgleich, ich habe total viel Freude an solchen Aufgaben. Außerdem ist es ein interessanter Blick hinter die Kulissen. Bisher habe ich mich in der „Arbeit am Kind“, wie meine Kolleginnen es nennen, vor allem dort eingebracht, wo ich gerade gebraucht wurde. Ab nächster Woche soll ich auch regelmäßig eigenständig dreißigminütige Angebote für eine Kleingruppe durchführen. Ich bin dabei ganz frei in der Themenwahl: Ich kann in der Turnhalle Bewegungsspiele anbieten, etwas mit Musik oder Kunst machen, ein Buch vorlesen oder Wahrnehmungs- oder Konzentrationsspiele machen. Meine Chefin vertraut mir total und ist sich sicher, dass ich das gut machen werde. Das ist ein tolles Gefühl und auch eine gute Möglichkeit für mich, mich auszuprobieren. Trotzdem bin ich etwas unsicher, wie die Kinder sich verhalten werden, wenn ich alleine mit ihnen bin, und ob ihnen meine Angebote Spaß machen.

Autor: Hannah  |  Rubrik: studium  |  Jul 31, 2018