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Die Lehrer von morgen

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Autor:
Eva

Rubrik:
studium

27.09.2018

Jeder kennt Sprüche wie: „Jetzt haben wir schon wieder September, wie schnell doch die Zeit vergeht!“ Ja, die Zeit vergeht wie im Flug. Wenn ich überlege, wie lang mir die Semesterferien am Anfang vorgekommen waren und welche Meilensteine ich zu bewältigen hatte, ist es verrückt, dass es jetzt schon wieder in Richtung Unialltag geht.
Meine Ferienjobs bei der Post und der Ferienbetreuung absolvierte ich erfolgreich. Ich brachte mein Zimmer im Studentenwohnheim auf Vordermann. Außerdem musste ich den Verlust eines mir nahestehenden Menschen verarbeiten. Nun kümmere ich mich in Würzburg um das Exposé meiner Zulassungsarbeit. In diesen Semesterferien durchlebte ich also Höhen und Tiefen. Zum einen wollte ich, dass die Zeit schnell vergeht, zum anderen hätte ich mehr Zeit gebraucht.
Nächste Woche beginnt bereits mein dreiwöchiges Praktikum in Nürnberg an einer Sprachheilschule in einer sechsten Klasse. Ich bin aufgeregt, da ich in einem fremden Zimmer schlafen werde, in einer neuen Stadt Zeit verbringe und ich wieder in neue Ereignisse an einer Schule eintauchen werde. Ich weiß nicht, was auf mich zukommt. Ich lerne einen weiteren Arbeitsplatz kennen, neue Gesichter und kann endlich wieder mein Berufsfeld praktisch ausüben. Zum einen liebe ich das Neue, zum anderen wiege ich mich gerne in meinem sicheren Kokon. Doch meine Großmutter spricht mir immer zu, dass man nur mit neuen Erfahrungen wachsen kann – und da hat sie auch Recht.

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