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Die Lehrer von morgen

Money, money, money - Teil 1

Autor:
Janna

Rubrik:
studium

10.10.2018

Ich habe es immer als Luxus betrachtet, dass meine Eltern meinen Geschwistern und mir die gesamte Ausbildung finanzieren. Nicht neben dem Studium arbeiten oder sich um BAföG-Anträge kümmern zu müssen, macht das Studium um einiges entspannter. Trotzdem achte ich sehr darauf, sparsam zu sein. Daher möchte ich ein paar Tipps geben, wie man mit wenig Geld sehr gut auskommt.
1. Kleidung: Ich habe in den vergangenen drei Jahren nur wenige Kleidungsstücke neu gekauft. Das heißt aber nicht, dass sich in meinem Kleiderschrank nur noch alte, zerschlissene Sachen befinden. Flohmärkte und Secondhandläden sind meine erste Anlaufstelle, wenn ich das Gefühl habe, ein bisschen neuen Schwung in meine Garderobe bringen zu müssen. Außerdem schlage ich immer zu, wenn andere Menschen aussortieren. In diesem Jahr habe ich außerdem Kleidertauschpartys für mich entdeckt: Man bringt selbst Kleidungsstücke mit, die man nicht mehr anzieht oder die einem nicht mehr passen, und kann sich dafür etwas anderes aussuchen. Günstig und gleichzeitig gut für die Umwelt!
2. Wohnung: Vor allem in größeren Städten ist bezahlbarer Wohnraum meistens knapp. WGs zu finden, in die man gut passt, ist nicht leicht, aber es lohnt sich – man bekommt zum bezahlbaren Zimmer eventuell noch Freunde hinzu. Man kann sich aber auch für ein Wohnheimzimmer bewerben. Diese sind meistens deutlich günstiger, da sie vom Studentenwerk subventioniert werden. Weitere Optionen wie Wohnen für Hilfe gibt es ebenfalls in vielen Unistädten und sind eine Überlegung wert.

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