interaktiv

Mit dem Fahrrad durch Afrika

Safari-Feeling

Autor:
Benny

Rubrik:
auszeit nach dem abi

18.02.2009

Wenn man daran denkt, vor Samstagmittag Bier und ein paar Steaks einzukaufen, steht einem gemütlichen Grillabend auf einem der zahlreichen Campingplätze nichts im Wege. Deadline Samstagmittag deswegen, da in Namibia versucht wird, das Alkoholproblem im Land einzudämmen, indem es ab zwölf Uhr am Samstag und den ganzen Sonntag verboten ist, Alkohol zu verkaufen.

Mit entsprechenden Vorräten und nun auch fahrerischen Können ging es für zwei Tage in den Etosha Park. Dort hieß es, Ausschau halten nach wilden Tieren. Es war nicht schwer, schon nach ein paar Minuten standen die ersten Giraffen neben unserem Auto. Als wir dann etwas weiter zu einem der zahlreichen Wasserlöcher fuhren, sahen wir sehr viele der Tiere, die man auf einer Safari erwartet. Es war schön, aber irgendwie fühlten wir uns doch ein wenig wie in einem Zoo.

Auf einem der Campingplätze gab es sogar eine Wasserstelle, die in der Nacht beleuchtet wird. Von einer angrenzenden Tribüne konnten wir so die Tiere auch noch des Nachts beobachten. Ich denke, ich muss nicht erwähnen, dass eine Packung Chips und ein Bier diesen tollen Abend abgerundet haben. „Es lebe Afrika!"

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