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Schülerleben live

Wenn das Wetter einem einen Strich durch die Rechnung macht

Autor:
Johannes

Rubrik:
auszeit nach dem abi

05.04.2012

Man stelle sich vor: Freitag Deutsch-Klausur, bis Dienstag eine circa vierstündige Physik-Hausaufgabe, Mittwoch Mathe-Klausur, Donnerstag Ethik-Klausur und zu guter letzt ein Deutsch Referat über Orwells „1984“ am Freitag.

Klingt an sich ja machbar, vor allem wenn die Aufsatzart der Deutsch-Klausur eine Rede ist und damit nicht wirklich vorbereitungsintensiv. Zudem muss ich Ethik nicht einbringen, da ich hier schon drei sehr gute Halbjahre vorweisen kann. Bleiben also nur noch diese Hausaufgabe, eine Matheklausur über Infini, Stochastik und Vektorgeometrie sowie das Referat. Aber wie soll man sich bei derart gutem Wetter überhaupt dazu aufraffen, die Slackline abzuspannen oder den Beachvolleyballplatz zu verlassen, um sich über Sternentstehung, Coulomb-Felder und Schnittgeraden von Ebenen Gedanken zu machen? Gar nicht, das ist genau das Problem und der Grund für meine Hoffnung, das Wetter möge uns doch wenigstens ein bisschen kältere Temperaturen bescheren!

Schon ziemlich seltsam, so eine Hoffnung: Auf Frühlingsgefühle verzichten, damit man sich auf die Schule und das erschreckend schnell nahende Abitur konzentrieren kann...

Ein Blick in die Wettervorhersage verspricht allerdings jedem, der nicht in sieben Wochen Abiturprüfungen schreibt, wahre Glücksmomente: Von bis zu 19 Grad kann man da lesen... Hm, ich schätze, da bleibt mir gar nichts anderes übrig, als das Lernen noch ein bisschen rauszuzögern. Aber nach dem Wochenende, da werde ich ganz, ganz sicher anfangen!

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