interaktiv

Schülerleben live

Kleine Einführung

Autor:
Tobias

Rubrik:
orientieren

08.08.2017

Damit ihr mich besser kennenlernt, stelle ich mich erst einmal vor: Ich bin Tobias, 17 Jahre alt und komme aus einem kleinen Dorf mit 400 Einwohnern, das am Rande der Schwäbischen Alb liegt. Nächstes Jahr werde ich mein Abitur machen. Nach insgesamt acht Jahren Schule freue ich mich einerseits auf einen neuen Lebensabschnitt, andererseits werde ich viele meiner Freunde nicht mehr so oft sehen können. Zurzeit habe ich noch bis Anfang September Ferien und bin sehr froh darüber, denn in den letzten Wochen vor der Notenabgabe war es wegen den vielen Klausuren ziemlich stressig. Aber nun habe ich sechs Wochen Zeit zum Abschalten!
In meiner Freizeit engagiere ich mich in der örtlichen Jugendfeuerwehr und werde im nächsten Schuljahr die Ausbildung zum „Truppmann“ absolvieren. Hat man diese in der Tasche, fährt man auf Einsätzen der freiwilligen Feuerwehr mit. Hierfür bekommt einen Piepser, mit dem man über Notfälle informiert wird. Das fällt dann zwar alles zusammen mit den Abiturvorbereitungen, aber irgendwie wird das schon funktionieren.
Einmal in der Woche helfe ich zudem Flüchtlingskindern im Alter von sechs bis 16 Jahren bei ihren Hausaufgaben. Das kann manchmal nervenauftreibend sein, meistens aber macht es Spaß und man kann selbst noch etwas lernen. Darüber werde ich euch in meinem Blog auf jeden Fall eine Menge erzählen können. In der Schule leite ich außerdem seit einigen Jahren die Presse-Arbeitsgemeinschaft (AG). Zusammen berichten wir für die Schulhomepage in Text und Bild über Veranstaltungen.
Beruflich gesehen möchte ich gerne in Richtung Journalismus gehen. Wegen mangelnder Chancen am Arbeitsmarkt möchten mir das viele ausreden. Ich finde aber, man sollte das tun, was einem Spaß macht und nicht das, bei dem man gerade die besten Berufsaussichten hat. Mit 17 Jahren ist es ohnehin noch zu früh, genau zu wissen, was man einmal werden will.
Ich freue mich sehr, euch in mein Leben mitzunehmen und hoffe, dass es nicht langweilig wird. Bloggen an sich finde ich spannend, da es für mich eine ganz neue Erfahrung ist, über mich selbst zu berichten – ich bin es eher gewohnt, über andere zu schreiben.
Für die nächste Zeit wünsche ich euch viel Spaß beim Lesen meines (hoffentlich) interessanten Blogs!

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