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Schülerleben live

Endlich eine Pause

Endlich habe ich auch das Kolloquium, die Verteidigung meiner Facharbeit, hinter mir. Trotz des schönen Wetters saß ich am Wochenende nur in meinem Zimmer vor dem Computer, um eine umfangreiche Powerpoint-Präsentation zu erstellen. Am Montag durfte ich diese vor den Schülern der 10. Klassen und drei Lehrern vorstellen. Zum Glück waren Letztere zufrieden mit meiner Arbeit, so dass ich nun glücklich mit meinem Ergebnis bin.
Mir ist eine große Last von den Schultern gefallen, nachdem ich das Kolloquium geschafft hatte. Bis zum Abitur muss ich mich nicht mehr mit Facharbeiten beschäftigen. Es ist schon fast ungewohnt, nach Hause zu kommen, ohne zu denken: „Vielleicht kann ich heute noch was für die Facharbeit erledigen.“
An Arbeit mangelt es mir trotzdem nicht. Ich habe noch viele Klausuren vor mir, Hausaufgaben und Tests kommen noch dazu. Doch die nächsten Wochen werden etwas entspannter, nicht zuletzt wegen der vielen Feiertage. Vielleicht habe ich dann endlich wieder Zeit, um meine Reise zu planen und etwas mit dem Pferd zu unternehmen. Die Rapsfelder leuchten bereits in einem schönen Gelb und nur zu gerne hätte ich ein paar Fotos von meinem Pflegepferd in diesen Feldern. Hoffentlich reicht diese kurze Pause vom Schulstress aus, um all das zu unternehmen, was zuletzt leider zu kurz kam. Ich freue mich zum Beispiel darauf, wieder mehr mit meinen Freunden unternehmen zu können.

Autor: Laura  |  Rubrik: orientieren  |  May 17, 2018
Autor: Laura
Rubrik: orientieren
May 17, 2018

Schülerleben live

Volle Wochen

Jetzt beginnt für mich die Phase, in welcher fast jede Woche zwei Klausuren anstehen. Dazu gesellen sich Lehrer, die ihren Unterrichtsstoff durch Hausaufgaben und Referate verschönern wollen. Dabei habe ich noch Glück, dass ich nicht drei Klausuren in einer Woche schreiben muss, wie viele andere. Trotz alledem sind meine Wochen schon voller Aufgaben, bevor sie überhaupt beginnen.
Dazu kommt, dass ich nebenbei ein Kolloquium vorbereiten muss, also eine Verteidigung zu der Facharbeit, die ich bis zum ersten Halbjahr schreiben musste. Doch da ich die Auswertung meiner Arbeit erst zwei Wochen vor dem Kolloquium bekommen habe, bleibt mir zum Vorbereiten nur wenig Zeit. Zum Glück liegt mir das Thema: „Die Abholzung des brasilianischen Regenwaldes durch den Fleischkonsum der Menschen“. Darüber kann ich gut und viel reden – vermutlich bin ich einigen meiner Freunde schon mehrmals auf die Nerven gegangen, weil ich sie überreden wollte, wie ich Vegetarier zu werden. Das Zeitaufwendige am Kolloquium sind jedoch die Statistiken, die ich zum Teil selbst erstellen muss, weshalb mir stundenlange Recherche nach aktuellen Zahlen bevorstehen. Der nächste Zeitfresser sind die Vorbereitungsgespräche mit dem Lehrer, der meine Arbeit betreut. Diese sind zwar sehr sinnvoll, da sie mir die Möglichkeit bieten, mich optimal auf die Verteidigung vorzubereiten. Doch sie führen dazu, dass ich nach dem Unterricht noch in der Schule sitze und nicht zu Hause beim Lernen.
Noch vor einem Jahr hätte ich das Lernen wahrscheinlich einfach sein lassen. Doch jetzt, da es um das Abitur geht, ist eine gute Vorbereitung auf die Klausuren sehr wichtig. Zum Glück gibt es in den nächsten Wochen ein paar freie Tage, die mir vielleicht trotzdem Freizeit ermöglichen.

Autor: Laura  |  Rubrik: orientieren  |  May 11, 2018
Autor: Laura
Rubrik: orientieren
May 11, 2018

Schülerleben live

Schriftliches Abi endlich vorbei!

Nach über drei Wochen Non-Stop-Lernen ist jetzt nun endlich Schluss, denn ich habe alle schriftlichen Abiturprüfungen geschrieben. Meine letzten beiden waren in Französisch und Mathematik.
Zuerst zur Fremdsprache: Dort geht die Prüfung zwar nur drei Stunden und ist damit im Vergleich zu Deutsch mit fünfeinhalb Stunden Länge eher kurz. Doch das liegt daran, dass sie aus einem schriftlichen und einem mündlichen Teil besteht. Nach den Pfingstferien muss ich dann in Englisch und in Französisch noch die Kommunikationsprüfungen ablegen, in denen man einen fünfminütigen Vortrag halten und darüber anschließend zehn Minuten mit dem Lehrer oder einem Klassenkameraden diskutieren muss.
Außer dem genauen Durchlesen der Pflichtlektüre konnte man sich kaum auf das Französisch-Abitur vorbereiten. Insgesamt haben sich nur sieben von 110 Schülern dafür entschieden. Die Prüfung bestand, ähnlich wie das Englisch-Abi, aus einer Aufgabe für Leseverständnis, einer Analyse und einem kreativen Teil. Zwar war der Text leichter verständlich als jener in Englisch, doch die kreative Aufgabe fand ich eher anspruchsvoll: Wir mussten eine Rede über die Hauptperson der Pflichtlektüre „Nées en France“ schreiben. was mir aufgrund der kurzen Zeitvorgabe sehr schwer fiel. Nichtsdestotrotz habe ich versucht, einen einigermaßen abwechslungsreichen Text mit rhetorischen Fragen zu schreiben. Allerdings habe ich ein eher schlechtes Gefühl.
Gestern stand nun noch die letzte und für mich schlimmste Abi-Klausur an – Mathe. Und es gab eine Panne, wegen der ich noch nervöser wurde: In Niedersachsen wurden Abituraufgaben entwendet, die auch bei uns zum Einsatz hätten kommen sollen. So musste die Prüfung komplett ausgetauscht und morgens noch schnell ausgedruckt werden. Der Start wurde daher um eine halbe Stunde nach hinten verschoben. Irgendwie kamen mir die Aufgaben schwerer vor als die aus den Vorjahren, an denen wir geübt hatten. Das könnte daran liegen, dass wir die Aufgaben des Nachtermins bekommen haben.
Aber egal, denn jetzt geht es erst mal zum Feiern auf die Abihütte nach Tirol!

Autor: Tobias  |  Rubrik: orientieren  |  May 4, 2018
Autor: Tobias
Rubrik: orientieren
May 4, 2018