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Schülerleben live

Abschlussfahrt

Autor:
Laura

Rubrik:
orientieren

24.07.2019

Unsere Abschlussfahrt ging nach Spanien – und zwar erst nach Barcelona und dann nach Calella. Wir trafen uns am Mittwoch früh, um mit dem Bus nach Berlin zu fahren und von dort einen Flieger nach Barcelona zu nehmen. Hier traten die ersten Probleme auf, da eine Schülerin den Bus nach Berlin verpasst hatte. Glücklicherweise schaffte sie es, mit dem Zug nachzukommen und rechtzeitig am Flughafen zu uns stoßen. Der nächste hatte sein Handy vergessen, wohnte aber zum Glück nicht weit entfernt, sodass der Bus unterwegs bei ihm vorbeifahren konnte.
Für mich war dieser Flug nach Barcelona mein erster Flug. Da ich nur mit Handgepäck gereist bin, musste ich beim Packen auf vieles achten. Da wir fast drei Stunden vor dem Start am Flughafen waren, mussten wir lange warten. Das Fliegen an sich war jedoch echt super, vor allem da ich einen Fensterplatz hatte und somit einen guten Blick auf die Alpen und das Mittelmeer.
Vor Ort waren wir in einem Hostel untergebracht, doch die meiste Zeit verbrachten wir unterwegs. Wir besichtigten die Sagrada Familia, den Hafen und noch einiges mehr, was sehr sehenswert war. Um von einem Ort zum nächsten zu kommen, nutzten wir das Metro-Netz. Wenn man das Prinzip einmal verstanden hat, kann man sich sehr gut zurechtfinden.
Am Samstag fuhren wir dann nach Calella, wo wir nicht weit entfernt vom Strand untergebracht waren. Das war sehr vorteilhaft, da man es bei diesen Sommertemperaturen am besten im Wasser aushält. Ich habe den Eindruck, dass die Spanier sehr viel lockerer und höflicher sind als viele Deutsche. In Calella wird man im Supermarkt wohl kaum auf einen genervten Verkäufer treffen. Trotz der Tatsache, dass niemand aus unserer Gruppe auch nur ein Wort Spanisch konnte, konnten wir lustige Unterhaltungen führen. Am Dienstag ging es schließlich zurück nach Deutschland. Dank der Klimaanlagen in den Zimmern und im Bus war mittlerweile etwa die Hälfte unserer Gruppe erkältet. Für uns heißt es jetzt also Tee trinken und hoffen, dass wir bis zum Abiball wieder gesund sind.

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