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USA

Mein TOEFL-Fazit

Autor:
Katharina

Rubrik:
studium

12.05.2009

Mit etwas Abstand zum TOEFL kann ich nun eine Bilanz ziehen:schwer, schwerer, TOEFL! Zumindest der Lese- und die Hälfte des Hörverständnisteils waren sehr anspruchsvoll.

Wenn ich nur daran denke, was für anspruchsvolle Themen in den zu untersuchenden Texte des Leseteils behandelt wurden. Wie in meinen schlimmsten Befürchtungen handelte es sich teilweise um physikalische Vorgänge und historische Hintergründe mit vielen Fachbegriffen und langen Ausführungen. Ohne zu übertreiben muss ich wirklich sagen: Hut ab vor den Ausländern, die in diesem Teil des TOEFLs gut abschneiden. Der Hörverständnisteil bestand zu etwa 50 Prozent aus Vorlesungen eines Professors auf hohem Niveau. Der Rest jedoch aus "ganz normalen" Unterhaltungen zwischen Studenten. Das fiel mir eher leicht.

Die anderen Abschnitte des Tests waren in Ordnung. Da Schreiben ja schon immer meine Leidenschaft war, machte mir das Verfassen der beiden Essays eher Spaß, als dass sie mich forderten. Und der Sprachteil hatte eine Komik an sich: Da saßen wir, zirka 15 Testpersonen, und jeder einzelne sprach seine Antwort mehr oder weniger stotternd und flüsternd ins Mikrophon. Auch bei diesem Teil habe ich ein zufrieden stellendes Gefühl. Meine anfänglich schlechte Ahnung hat sich deshalb nun in ein mittelmäßiges verwandelt, auch wenn ich mit einem "nur" durchschnittlichen Ergebnis rechne. Aber ob ich die benötigten 80 von 120 Punkten erreicht habe, kann ich wirklich nicht sagen. Viel mehr als 80 Punkte habe ich sicher nicht geschafft, aber ob es im schlimmsten Fall viel weniger sind? Ich weiß es nicht, jedoch sollte ich mich nicht verrückt machen.

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