interaktiv

Studieren im Ausland

Money, money, money... (Teil 1)

Autor:
Katharina

Rubrik:
studium

27.07.2009

... must be funny in a rich mans world! Au weia, jetzt habe ich die Quittung! Über 4000 Dollar kostet mich beziehungsweise meiner Gastmutter das erste Semester am College.

Erst habe ich mich nicht so recht getraut, das meiner Sponsorin zu erzählen, schließlich ist es für mich immer noch unglaublich, dass sie sich dazu bereit erklärt hat, mir mein Studium zu finanzieren. Dann habe ich es jedoch übers Herz gebracht und ihr von meinen Kursen erzählt. Sie war völlig begeistert, als ich ihr von den Inhalten berichtete und es schien mir wirklich so, als interessiere sie sich sehr für mich und meine Zukunft als Studentin. Ja, sie ist ein wundervoller Mutterersatz. Das wird mir mehr und mehr bewusst. Als es schließlich um den Betrag ging, sagte sie nur: „Na lass uns online gehen und die Sachen eben schnell erledigen!" Einfach toll, diese Frau!

Jedoch muss man über Amerikaner eines wissen: Manche von ihnen verdienen sehr gut, besonders in der New York Area. Bereits Bürger der oberen Mittelschicht haben ein so hohes Jahreseinkommen, dass sie sich ein eigenes Haus leisten und ihren Kids die verschiedensten Aktivitäten ermöglichen können.

Wirklich unglaublich, wenn man dieses mit den deutschen Verhältnissen vergleicht, wo es in Zeiten von Hartz 4 leider nicht so gut aussieht. Ob 4000 Dollar für sechs Monate Studium groß auf dem Kontoauszug auffallen? Ich weiß nicht, auf die Dauer sicher nicht. Jedoch bleibe ich dabei: Ich bin ein absolutes Glückskind, solch wunderbare Menschen kennengelernt zu haben. Ich bin sehr gespannt darauf, was mir meine Zukunft bringen wird und kann es nicht erwarten, die nächsten Jahre nach meinem Heimatbesuch in diesem Land verbringen zu dürfen.

... Always sunny, in a rich mans world!

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