interaktiv

USA

About a small world and an honor

Autor:
Katharina

Rubrik:
studium

11.01.2010

“Germany? I have cousins in Germany.” Unbelievable, da unterhält man sich mit seinen Mitschülern, um sich für die Gruppenpräsentation vorzubereiten und schon lernt man jemanden kennen, der doch tatsächlich Verwandte in “good old Germany” hat. Und nicht “irgendwo” in Deutschland, sondern nur dreißig Autominuten von meiner Heimatstadt entfernt. Mann, das was wirklich lustig zu hören. Zumal ich dadurch auch einen richtig guten Gesprächspartner gefunden habe.

“Hehe, ‘handy’ means ‘cell phone’ and you say ‘holidays” to ‘vacation’ “ Ja, in der Schule lernt man eben british English und nicht american English. Aber irgendwie süß, wie sich Vinny, mein Klassenkamerad, über die deutschen Englischkenntnisse lustig gemacht hat. Nächstes Jahr möchte er Deutschland bereisen.

Anyway, die Gruppenpräsentation haben wir hinter uns. Wie sie gewesen ist? Super! Wir haben ein A und einige Lacher über unsere Alien-Geschichte bekommen. Alles in allem hat es wirklich Spaß gemacht und keinem der anderen Schüler ist mein Akzent aufgefallen. Jedenfalls hat niemand etwas gesagt. Der Prof jedenfalls scheint nicht nur unsere Präsentation gemocht zu haben: Er hat mich gefragt, ob er mein Exam, also meine Arbeit, als “Model Exam” an die anderen Studenten herausgeben darf. Na ja, nicht nur meine Arbeit, sondern auch die zweier Mitschüler. Aber WOW! Das nenne ich mal ein Zeichen dafür, dass meine Entscheidung für ein Studium in den USA genau die richtige gewesen ist.

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