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Studieren in den USA

Praktikum in Deutschland — wertvoll fürs Studium?

In ein paar Wochen werde ich wieder zu Hause sein und ein sechswöchiges Praktikum beim Stadtradio meiner geliebten Heimatstadt machen. Nun stellt sich mir natürlich die Frage: Kann mir dieses Praktikum für meinen weiteren Studienverlauf nützlich sein? Es ist nämlich so, dass ich während meines Studiums ein Praktikum machen MUSS, um das Associate Degree, den ersten Schritt zum Bachelor, zu bekommen.

Das Praktikum, in den USA „Internship“ genannt, soll im Rahmen eines speziellen Programms, dem „Cooperative Education Program“ absolviert werden. Wenn ich diesen Internship aber bereits in diesem Sommer mache, würde es sich sehr gut für mein Studium machen. Warum? Na ja, ich sage nur: verpatzter Mathetest und die dadurch hervorgerufene Verlängerung meines Studiums. Sollte das Praktikum also für dieses Programm zählen, wäre ich vielleicht doch bereits in zwei und nicht erst in drei Semestern an meinem jetzigen College fertig.

„Bitte, bitte, lieber Gott da oben im Himmel, mach, dass es zählt!“ – Sorry, ich bin nicht auf dem Gebets-Trip, keine Angst, aber es könnte wirklich sein, dass mein Praktikum für mich von sehr großem Wert ist. Denn so schön es auch wäre, „gezwungenermaßen“ sechs Monate länger in den USA verbringen zu „müssen“, so sehr sehe ich auch die Uhr vor meinem geistigen Auge ticken ... Man wird nicht jünger und irgendwann möchte ich ja auch mal ins Berufsleben einsteigen. Ich werde euch auf jeden Fall wissen lassen, ob ich meinen Mathefehler mit diesem Praktikum wieder gut machen kann. Drückt mir die Daumen!

Autor: Katharina  |  Rubrik: studium  |  Jun 25, 2010
Autor: Katharina
Rubrik: studium
Jun 25, 2010

Studieren in den USA

American Pancakes with German goals, please.

54, 74, 90, 2010! Yeah, klar glaube auch ich fest daran, dass genau diese Zahlenfolge dieses Jahr in die deutsche Fußballgeschichte eingehen wird! Wirklich jeder fiebert mit: Der Briefträger, der Busfahrer, die Klassenkameraden, Lehrer ...

Ja, Deutschlands Begeisterung und Leidenschaft für unsere deutsche Nationalmannschaft kennt keine Grenzen. Fußball ist einfach UNSER Sport. Jedenfalls glaube ich, mich daran erinnern zu können, schließlich merke ich davon zur Zeit überhaupt nichts. Denn leider findet die Begeisterung für die Fußball-WM 2010 ohne mich statt, ich bin ja in den USA, wo Fußball eher ein Nebensport ist. Da sind Baseball, Football und Basketball die Favoriten. Über die Fußball-WM wird da gerade mal in den News-Sendungen und auf Sportsendern berichtet...

Wirklich schade, dass sich hier kaum einer mit mir freut, wenn ich angespannt vor dem Fernseher sitze, um Schweini und Co. die Daumen zu drücken. Warum ich mir die Spiele alleine vor dem Fernseher angucke, anstatt sie mir in einem Cafe anzusehen? Na ja, das liegt zum Teil an den nicht sonderlich vorteilhaften Spielzeiten der Deutschen Mannschaft. Sicher, das erste Spiel der Mannschaft kam in den Staaten zu einer erträglichen Zeit (14 Uhr 30), aber das Spiel gegen Serbien wird bereits um 7 Uhr 30 stattfinden! Auch andere Top-Spiele werde ich entweder im Bett oder am Frühstückstisch anschauen müssen, wenn ich sie nicht verpassen möchte. Da  werde ich mir wohl den Wecker stellen müssen, um den Sieg unserer Mannschaft am Freitag nicht zu verschlafen. Ich hoffe nur, dass meine beiden Jungs damit einverstanden sind, German Soccer gegen SpongeBob einzutauschen ...

Autor: Katharina  |  Rubrik: studium  |  Jun 23, 2010
Autor: Katharina
Rubrik: studium
Jun 23, 2010

Studieren in den USA

Urlaub vor dem Urlaub?

Schade, den legendären Fourth of July (Unabhängigkeitstag) werde ich wohl ohne meine Gastfamilie verbringen müssen. Denn diese fährt nach Maryland zu einem großen Familientreffen. Ich freue mich für sie, denn es geht um die Familie des neuen Freundes meiner Gastmutter. Endlich ist sie nicht mehr Single!

Leider hat das den Nachteil, dass mich meine Gastfamilie allein zurücklässt, und das ausgerechnet eine Woche bevor es für mich nach Deutschland geht. Eigentlich hatte ich vorgehabt, so viel Zeit wie möglich mit ihnen zu verbringen, bevor ich fliege. Wie auch immer, ich habe mir gedacht, ich könnte diese Zeit auch durchaus dazu nutzen, selbst in den Urlaub zu fahren. Hm, wohin würde es sich für ein paar Tage lohnen?

 Ich wohne ich New Jersey, also würden sich Atlantic City anbieten oder auch Philadelphia. Boston wäre auch nicht schlecht, aber dort war ich schließlich schon einmal. Wie wäre es mit Chicago? Das ist meine absolute Traumstadt. Es gibt sogar eine Zugverbindung New York City – Chicago. Wäre das nicht was? Nein, lieber nicht, es dauert ganze 19 Stunden, das wären ganze 38 Stunden Reisezeit und das lohnt sich für ein verlängertes Wochenende leider nicht.

Wie wäre es mit Kalifornien? Jeder schwärmt vom Sunshine State, da wird es doch Zeit, dass ich auch mitreden kann, oder? Aber auch Kalifornien würde sich für die paar Tage nicht lohnen ... Ich glaube, ich werde Julia fragen, was sie vor hat, vielleicht können wir uns zusammen tun. Florida würde sich nämlich durchaus lohnen und auch dort wollten wir beide schon immer hin. Manno, irgendwie ist es sehr schade, dass ich den Sommer nicht in den Staaten verbringen kann, die Zeit würde sich hervorragend zum Reisen eignen. Aber na ja, der nächste Sommer kommt bestimmt.

Autor: Katharina  |  Rubrik: studium  |  Jun 17, 2010
Autor: Katharina
Rubrik: studium
Jun 17, 2010