Logo Bundesagentur für Arbeit
Logo Bundesagentur für Arbeit
  • Drucken
  • Versenden
  • PDF (Öffnet sich in neuem Fenster)

Kategorien

Studieren in den USA

"Und nun hören Sie einen Beitrag von ...?

... Katharina, moi, mir, natürlich! Nein, so natürlich ist das gar nicht, aber bei meinem Radiopraktikum wundert mich gar nichts mehr! Ich war heute zum ersten Mal als rasende Reporterin unterwegs, um ein Filmteam zu interviewen. Das bestand unter anderem aus einer Schauspielerin und einem Regisseur, die ein Filmprojekt planen.

Und wer berichtet darüber? Ich! Natürlich war ich total aufgeregt, als ich im Filmstudio ankam und mich vorstellte: „Guten Tag, ich habe einen Interviewtermin mit Ihnen, ich komme vom Radio.“ Na ja, ganz so habe ich mich nicht vorgestellt, aber angefühlt hat es sich ... unbeschreiblich.

Da guckt man sich sein Leben lang Interviews im Fernsehen an, indem mehr oder weniger berühmte Moderatoren Schauspieler interviewen und plötzlich ist man selbst diejenige, die Schauspieler und Regisseure mit einem professionellen Mikrofon und Aufnahmegerät interviewt. Das Interview ist also im Kasten, jetzt geht es darum, es sich noch mal anzuhören, das wichtigste „herauszufiltern“ und zusammen zu schneiden. Eine echte Herausforderung! Aber am Ende wird er dann fertig sein – der erste professionelle Radiobeitrag made by Katharina.

Autor: Katharina  |  Rubrik: studium  |  Aug 25, 2010
Autor: Katharina
Rubrik: studium
Aug 25, 2010

Studieren in den USA

Stadtumfrage? Ich? Hilfe!

Das Schreiben von Texten oder Artikeln liegt mir wirklich gut. Ich liebe es, meine selbstgeschriebenen Veranstaltungskalender im Radio zu hören. Am Anfang meines Praktikums war es sogar die Regel, dass ich gebannt vor dem Radio saß, um meinen Text zu hören. Altmodisches „mit der Kassette aufnehmen“ natürlich inklusive. Aber was da vor ein paar Tagen auf mich zukam, das war wirklich eine Herausforderung.

Mit einem Mirofon bewaffnet, wurden wir armen Praktikantinnen in die Innenstadt geschickt, um ahnungslose, unschuldige Passanten nach ihrer Meinung zum Thema „Sommer, wo bist du und kommst du noch mal wieder?“ zu fragen. Ich bin ja leider schon immer der eher schüchterne Typ gewesen, kann aber stolz von mir behaupten, dass ich das Image des schüchternen Mäuschens in der letzten Zeit ein wenig zur Seite schieben konnte.

Bei der Stadtumfrage kam sie aber wieder voll zum Vorschein: „Hallo, wir machen gerade eine Umfrage fürs Radio, würden Sie sich bitte kurz Zeit nehmen, um mir die Frage...“ Weiter bin ich leider nicht gekommen, da war der Passant schon an mir vorbei. Von Jeanine ließ ich mir dann zeigen, wie es richtig geht. Kein langes drumherum reden, einfach auf die Leute zugehen und raus mit der Frage. Genauso hat sie es tatsächlich geschafft, sogar den grimmig guckenden älteren Herrn zum Stehen bleiben zu bewegen. Ja, Katharina, das lernen wir aber noch mal ... sorry, beim nächsten Mal läuft’s bestimmt besser.

Autor: Katharina  |  Rubrik: studium  |  Aug 18, 2010
Autor: Katharina
Rubrik: studium
Aug 18, 2010

Studium in den USA

Ich, die Stimme aus dem Radio!

Heute habe ich mir erst einmal die „Praktikanten-To-Do-Liste“ angeguckt. Was mir sofort ins Auge gesprungen ist, ist dass man sogar ganz aktiv an den täglichen Sendungen mitarbeitet. Man darf vielleicht nicht die Nachrichten schreiben und vorlesen, aber man darf andere redaktionelle Aufgaben erledigen. Dazu zählen zum Beispiel Einsprechaufgaben. Also Dinge recherchieren, formulieren und schließlich auch einsprechen. Ich werde zum Beispiel das wichtigste Sportereignis einer Woche herausfinden, zusammenfassen, in ein Mikrophon einsprechen und aufzeichnen.

Dasselbe werde ich auch für einen „Spielfilm der Woche“ und eine „Dokumentation der Woche“ machen. Dabei bin ich diejenige, die selbst entscheidet, welchen Film oder welche Doku die Zuhörer nicht verpassen sollten. Das heißt, dass ich dafür verantwortlich bin, wenn der ein oder andere Zuhörer den Fernseher zu den bestimmten Sendungen einschaltet oder lieber nicht.

Gewissermaßen bin ich also auch für das Fernsehen mitverantwortlich, schließlich sorge ich für deren guten Einschaltquoten. Aber mal im Ernst, wenn ich tatsächlich „On-Air“ zu hören sein werde, ist das für meine Bewerbungen und für ein Volontariat beim Radio nach meinem USA-Studium sehr wichtig.

Autor: Katharina  |  Rubrik: studium  |  Aug 11, 2010
Autor: Katharina
Rubrik: studium
Aug 11, 2010