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Studieren im Ausland

Endlich ein Erfolg!

So schnell habe ich wirklich nicht mit einer Einladung zu einem Vorstellungsgespräch gerechnet. Doch als ich vor einigen Tagen mein E-Mail-Postfach öffnete, entdeckte ich eine Nachricht von einer preisgekrönten Werbespots- und Infomercial-Produktionsfirma. Ja, genau, ich spreche von genau der Art Dauerwerbesendung und Langzeitcommercial, die man in Deutschland vorwiegend in den frühen Morgenstunden zu sehen bekommt: Messersets, die angepriesen werden, Hautpflegemittel, die Wunder bewirken sollen... Solche und weitere Werbespots werden von dieser Firma produziert. Und das Beste: Sie ist quasi um die Ecke. Keine 15 Minuten von meinem Wohnort entfernt hat sie ihren Sitz, was bedeuten würde, ich hätte es jeden Morgen leicht, „zur Arbeit“ zu kommen. In New York City wäre das sicher um einiges aufwendiger. Ich bin wirklich gespannt, was mich bei dieser Firma erwartet und welche Aufgaben ich als Praktikantin hätte. Im Kaffeekochen bin ich ganz große Klasse, das werden sie den Praktikanten hoffentlich nicht beibringen. Ich bin gespannt, wie mein allererstes Vorstellungsgespräch, bzw. Interview, wie es hier genannt wird, auf Englisch, verlaufen wird. Auch wenn es hinterher nichts wird und sie sich nicht für mich als Praktikantin entscheiden, wird es eine super Erfahrung und Übung für weitere Interviews, die hoffentlich auch nicht mehr lange auf sich warten lassen. Ich werde mein Bestes geben und bin gespannt. Drückt mir die Daumen.

Autor: Katharina  |  Rubrik: studium  |  Apr 12, 2011
Autor: Katharina
Rubrik: studium
Apr 12, 2011

Studieren im Ausland

Warten? Ich will Taten!

Seit Beginn dieses Jahres will ich nur eines: Einen Anruf des großen Radiosenders am Times Square, bei dem mich mein Professor als Praktikantin empfohlen hat. Aber warum lässt der Anruf so lange auf sich warten? Kommt er überhaupt noch? Mein Lehrer meinte doch, dass ich mir keine Sorgen machen müsste, genommen zu werden. Aber stimmt das auch? Auf der Website des Senders habe ich gelesen, dass sich über tausend junge Studenten für ein Sommer-Praktikum beworben haben, warum sollten sie also ausgerechnet mich nehmen? „Ein bisschen mehr Selbstbewusstsein, Kat“, sagt mir mein Engelchen auf der Schulter. „Dein Lehrer hat sich bisher so für dich eingesetzt und meint, du wirst den Praktikumsplatz schon kriegen, also warte ab“. Mein Teufelchen auf der Schulter stichelt jedoch: „Du denkst doch nicht ernsthaft, dass dich ein Radiosender, bei dem sich Paul McCartney, Faith Hill und One Republic die Klinke in die Hand geben, nimmt? Träum weiter, Schätzchen, du solltest dich lieber noch bei weiteren Companies bewerben“. Hat es Recht, mein Teufelchen?

Jedenfalls stimmt es schon, dass ich mich noch weiter bewerben sollte, möchte ich auf Nummer sicher gehen. Ein paar vielversprechende Firmen, darunter sogar einige TV-Produktionsfirmen ganz in der Nähe, habe ich schon ausfindig machen können, dem Internet sei Dank. Es muss ja nicht gerade Radio sein, auch wenn mir dieses Medium eher zusagt als das Fernsehen. Trotzdem: Ich denke, ich stürz mich gleich rein, in den Bewerbungsmarathon.

Autor: Katharina  |  Rubrik: studium  |  Apr 6, 2011
Autor: Katharina
Rubrik: studium
Apr 6, 2011

Studieren im Ausland

Jobsuche in Amerika

Jetzt, wo ich weiß, dass ich mein Diplom bereits Ende August in den Händen halten werde, muss ich ganz schön umplanen. Eigentlich habe ich bisher noch ganz entspannt in die Zukunft geblickt, schließlich bin ich davon ausgegangen, mit dem Studium erst im Dezember fertig zu werden. Seitdem aber klar ist, dass ich meinen letzten Kurs im Sommer machen werde, mache ich mir viele Gedanken, wie es wohl mit mir weitergeht.

Ich habe mir also an einem Wochenende Zeit genommen und mich durch die amerikanischen Radio- und Fernsehsender „gegoogled“. Praktikantenstellen, so weiß ich bereits, sind für Nicht-Studenten gesperrt. Aber was ist mit sogenannten „Entry Level Jobs“ in Broadcasting? Stundenlang durchuchte ich die Medienlandschaft und habe tatsächlich gute Jobangebote gefunden. Jedoch habe ich immer die selbe Problematik entdeckt: Mit meinen zwei Jahren College komme ich nicht sehr weit, da muss schon der Bachelor her. Es scheint nichts Konkretes für eine Deutsche mit einem „halben“ Bachelor, dem Associate Degree, zu geben. Schade, also kommt das OPT (Optional Practical Training)  wohl eher nicht für mich in Frage, aber auf die Jobsuche in Österreich, Deutschland und der Schweiz freue ich mich sowieso schon. Sobald ich die Empfehlungsschreiben meiner TV- und Radiolehrer habe, geht er los, mein Bewerbungsmarathon in Europa.

Autor: Katharina  |  Rubrik: studium  |  Apr 4, 2011
Autor: Katharina
Rubrik: studium
Apr 4, 2011