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Studieren im Ausland

Mariahs Ehemann ganz nah

Nick Cannon ist den meisten in Deutschland nur als Frau Careys Ehemann ein Begriff, für mich ist er aber ein richtiger Megastar! Hier in Amerika hat er seine eigene Radioshow, die ich mir regelmäßig anhöre. Ausserdem ist er Comedystar, Rapper und Moderator! Und wo war er heute? An meiner Seite. Haha, ich gebe zu, ich übertreibe ein kleines bisschen. Jedoch war er Gast in einer Show hier bei SiriusXM und hat sich genau neben meinem Schreibtisch mit dem Moderator unterhalten. Ich saß, wie so oft, in dem Bereich, wo sich die Moderatoren auf ihre Sendungen vorbereiten. Dieser liegt direkt neben den Studios. Das Gute an diesem Platz ist, dass die meisten Celebreties daran vorbei „müssen“, um ins Studio zu gelangen. Heute war es Nick Cannon, gestern war es Drake Bell von der Nickelodeon-Show „Drake and Josh“, die ich Dank meiner beiden „Zieh-Jungs“ mehr als oft gesehen habe.

Mr. Cannon war genau so, wie ich ihn auf Bildern neben Mariah Carey gesehen – und im Radio immer gehört habe: Modisch gestylt, lustig und gut drauf. Morgen werden unter anderem Colbie Caillat und Selena Gomez erwartet. Ob ich den beiden auch so nah sein werde? Mal sehen, aber ich muss sagen, es wird langsam zur „Normalität“ in einer Firma zu arbeiten, in der die Mitarbeiter so professionell sind, dass es sie kaum interessiert, welcher Promi wann zu Gast ist. Das Work-Environment hat mich total gefesselt und eines weiß ich jetzt schon: Es wird ganz schön weh tun, am Ende des Praktikums gehen zu müssen.

Autor: Katharina  |  Rubrik: studium  |  Jul 28, 2011
Autor: Katharina
Rubrik: studium
Jul 28, 2011

Studieren im Ausland

Blake, Du hast meinen Kuli geklaut

Al, Mentor Nummer zwei, hat mich heute exklusiv zu seiner persönlichen Assistentin ernannt und das hieß: Ich durfte mit ihm ins Studio, um eine Show mit dem sehr attraktiven Countrystar Blake Shelton aufzunehmen. Als er mir, nachdem er ins Studio kam, die Hand reichte und ich wider Erwarten nicht von Al vorgestellt wurde, musste ich meinen ganzen Mut zusammennehmen, ihm in die Augen schauen und mich vorstellen. Eine sehr komische Situation, denn aus irgendeinem Grund habe ich meinen Namen „unamerikanisiert“ ausgesprochen: „Hi, I am Katharina, the intern.“ Ich hätte mich eigentlich „Kat“ nennen sollen, denn Katharina sagt hier keiner zu mir. Diese etwas peinliche Situation war dann relativ schnell überwunden und schon saßen wir da. Ich machte Notizen von allem, wovon während des Interviews geredet wurde. Auf einmal brauchte Blake einen Kugelschreiber, um sich selbst auch Notizen zu machen und bei wem fand er einen Stift? Natürlich bei der überorganisierten Deutschen, die mit zwei Kugeschreibern ankam, für den Fall, einer würde auf einmal den Geist aufgeben. Stolz reichte ich Blake meinen Kuli, der nun wild drauflos schrieb! Am Ende beobachtete ich ihn jedoch dabei, wie er meinen Stift in seine Tasche steckte! Oh nein, ausgerechnet mein Lieblingskuli mit dem Logo meines Colleges! Aber na ja, ist schon in Ordnung, wer kann schon von sich behaupten, von einem Superstar bestohlen worden zu sein? Ich werde also darüber hinwegkommen.

Autor: Katharina  |  Rubrik: studium  |  Jul 26, 2011
Autor: Katharina
Rubrik: studium
Jul 26, 2011

Studieren im Ausland

Ganz schön Gaga!

... denn die Lady war da! Ich sage euch, das war Show pur! Aber der Reihe nach: Mein erster Arbeitstag verlief wie im Flug. Viel zu früh kam ich an und gönnte mir erst einmal einen Kaffee, um mir die Wartezeit zu vertreiben. Mein Arbeitstag beginnt um neun Uhr aber ich war schon eine halbe Stunde eher da – typisch deutsch eben. Meine beiden Mentoren waren noch nicht da, also wartete ich. Als Joey, Mentor Nummer eins, dann kam, ging es richtig los. Meine erste Aufgabe für diese Woche: Erscheinungsdaten und höchste Chartplatzierung von gefühlten 2.000 Songs in einer Liste aktualisieren. Natürlich handelte es sich um Country-Songs. Klingt öde, ist es aber nicht, denn auf diese Weise lerne ich schon einmal die Namen der Country-Sänger und -Songs kennen, die ich wohl im Laufe meines Praktikums noch des Öfteren zu hören bekommen werde.

Zum Lunch sind wir dann zum „Indischen Wagen“ um die Ecke gegangen. Als wir wieder in der Lobby des großen Gebäudes, in dem neben dem Sender auch andere Firmen ihren Sitz haben, ankamen, wimmelte es nur so von Papparazzi, denn wer verschwand da gerade vor unseren Augen im Fahrstuhl? Lady Gaga! Gut, dass wir den Mitarbeitereingang benutzten, sonst hätten wir sicher ewig gebraucht, bis wir reingekommen wären. Im 37. Stockwerk angekommen, beobachteten wir die Begrüßung des Superstars und sind dann wieder in unser Büro gegangen. – Ich glaube, ich sollte mich an diesen Arbeitsalltag gewöhnen, der ist schließlich normal in dieser Branche.

Autor: Katharina  |  Rubrik: studium  |  Jul 22, 2011
Autor: Katharina
Rubrik: studium
Jul 22, 2011