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Studieren im Ausland

Einfacher als erwartet!?

Mit zwei Prüfungen an einem Tag, Biologie und Industrial Management, startete ich meine Examenswoche. Natürlich war ich ein bisschen nervös und fragte mich, wie das Niveau von Universitätsklausuren wohl sein würde. Dementsprechend wollte ich auch vorbereitet sein. Danach war ich mir aber sicher, dass ich über die 40-Prozent-Hürde, die man zum Bestehen braucht, auf jeden Fall gekommen bin. Aber letztendlich werden wir das im Januar erfahren, wenn wir unsere Noten erfahren.

Nichtsdestotrotz war es eine Herausforderung, weil man in Biologie morgens mit kurzen Antworten sein Wissen präsentiert, während man in Wirtschaft und Marketing seine Gedankengänge in Essayform darlegen muss. Dann, nach der letzten Prüfung in Mathe und Physik, blieb mir nur noch die Kurswahl für das nächste Semester als letzte Herausforderung übrig. Dabei konnte ich meinen Director of Studies davon überzeugen, das ich neben Ökologie und Management auch „Civil Engineering“ belegen möchte. Am liebsten hätte ich ja gleich einen Master in „Sustainable Economics“ angefangen, meinte ich zu ihm, deswegen wollte ich meinen Bachelor wenigstens dazu nutzen, mich möglichst breit auf vorzubereiten, was man unter „Industrial Ecology“ versteht. Und über Weihnachten habe ich damit angefangen, mich darauf vorzubereiten. Unter anderem auch, um mich für das Auswahlseminar der Studienstiftung des deutschen Volkes startklar zu machen. Das klingt doch nach einem guten Start ins neue Jahr, wenn das mit dem Stipendium klappen sollte.

Autor: Manuel  |  Rubrik: studium  |  Jan 10, 2012
Autor: Manuel
Rubrik: studium
Jan 10, 2012

Studieren im Ausland

Alarm im Seniorenheim? wegen mir!

Mann, war das peinlich. Ich bin diese Woche von Altenheim zu Altenheim gefahren und habe um ein Kurzzeitpraktikum gebeten. Soviel vorweg: Ich habe zwei Altenheime gefunden, die mich für die Minipraktika nehmen. Langsam habe ich jedoch das Gefühl, ich ziehe die Peinlichkeiten an wie das Licht die Motten. Seit ich meinen Fuß auf amerikanischen Boden gesetzt habe, könnte ich Bücher schreiben, die den Titel tragen: „How to embarrass yourself in 60 seconds“ oder „Was man in den USA unbedingt vermeiden sollte“. Vielleicht fragt ihr euch, warum ich euch noch nie von diesem „Talent“ berichtet habe. Ich gebe ungern zu, wenn ich ins Fettnäpfchen trete, aber vielleicht sollte ich über die eine oder andere Geschichte doch mal exklusiv für euch berichten.

Fangen wir doch gleich damit an: Überglücklich, gerade ein „ja“ von Altenheim Nummer eins bekommen zu haben, nahm ich den erstbesten Ausgang, ohne auf das Warnschild, welches an der Tür klebte, zu achten. Da stand dick und fett: „Do not open door, alarm will start”. Und es hielt sein Versprechen. So laut wie ein Alarm nur sein konnte, ertönte er im ganzen Gebäude. Das Schlimmste: Es herrschte gerade Hochkonjunktur und ich war von Pflegern und Bewohnern des Altenheimes umgeben. Ich rief sofort: „It was me“ und irgendwie fühlte ich mich wie eine Verbrecherin, die sich der Polizei stellte. Anstelle der Polizei kam aber eine überaus freundliche Mitarbeiterin angelaufen und stellte den Alarm ab. Asche auf mein Haupt!

Autor: Katharina  |  Rubrik: studium  |  Dec 29, 2011
Autor: Katharina
Rubrik: studium
Dec 29, 2011

Studieren im Ausland

Weihnachtliche Prüfungszeit

Die Verlockungen sind groß: Auf dem „German Market“ gibt es allerlei Leckereien aus der Heimat und wenn dann endlich mal der Schnee liegen bleibt, möchte man die Winterpracht zwischen den orange flimmernden Straßenlaternen in der Stadt genießen. Zum Glück hilft einem die Kälte dabei, drinnen zu bleiben und zu büffeln.

Nach den ersten Feedbacks zu meinen Essays und Laborreports, zeichnet sich langsam ein Notenspiegel ab und ich merke, dass innerhalb von drei Monaten doch einiges an Wissen zusammen kam. Die Schwierigkeit im ersten Semester: Überblickskurse, die einem die halbe Welt erklären, bringen einem selbst zusammengefasst dutzende Seiten an Informationen. In den Prüfungen wird man darüber aber nur ein paar Sätze verlieren. Das Problem: Man weiß eben (noch) nicht, was man wissen muss.

Neben den ersten Lektionen des wissenschaftlichen Schreibens heißt es im ersten Semester vor allem eines: organisieren. Freizeit, Abgabetermine und Lernstoff. Und zwischen Lernpausen, Stollenbacken und Ceilidhs, denkt man doch schon mal weiter: Welche Kurse soll ich nächstes Jahr noch zusätzlich belegen? Soll ich mir einen Nebenjob zulegen oder ein Projekt starten? Und wie verbringe ich meinen Sommer, es bleiben ja nur noch drei, oder?

Autor: Manuel  |  Rubrik: studium  |  Dec 28, 2011
Autor: Manuel
Rubrik: studium
Dec 28, 2011