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Studieren im Ausland

Studentenfutter: So geht's günstig und gut

Als ich nach den Semesterferien nach Schottland zurückkam und nach dem Wocheneinkauf meine Kassenzettel so ansah, ärgerte ich mich: „Schon wieder 25 Pfund für den Lebensmitteleinkauf hingeblättert?” Muss das sein? Natürlich, wer Sport treibt, muss auch essen und vor allem Proteine zu sich nehmen, weswegen mein Kumpel mir von meiner Idee abriet, einen Monat lang von einem Pfund am Tag zu essen und zu trinken.

Und wie macht man das? Ein Pfund entspricht 1,20 Euro. Also nur Müsli essen? Nein, aber Müsli ist ein guter Anfang. Ich hatte mir das auf jeden Fall so überlegt: Verteilt man die sieben Pfund pro Woche auf die Ernährungspyramide, könnte man drei Pfund für Kohlenhydrate und jeweils ein Pfund für Milch, Fett, Obst und Gemüse ausgeben. Leitungswasser gibt es ja bekanntlich umsonst.

Glücklicherweise hatte ich am Anfang des Monats noch Vorräte, aber als die aufgebraucht waren, bekam ich so meine Zweifel, ob ich ordentlich satt werde. Dann fiel mir aber auf, dass es anscheinend überall Essen im Überfluss zu geben scheint: Sandwiches und Snacks bei Stehempfängen in der Uni, wenn Leute einfach eine Packung Müsli herrenlos liegen lassen oder wenn Mitbewohner Essen wegwerfen. Ihr könnt es ja auch mal ausprobieren. Im nächsten Blog verrate ich euch dann die wichtigsten Regeln und ein Beispielrezept.

Autor: Manuel  |  Rubrik: studium  |  Apr 3, 2012
Autor: Manuel
Rubrik: studium
Apr 3, 2012

Studieren im Ausland

Geschafft!

Name: Katharina Oppermann. Schulabschluss: Abitur mit Schwerpunkt Ökotrophologie. Ausbildung: Activity Coordinator in Nursing Homes. Studium: Broadcast Journalism. Passt das zusammen? Nein, nicht wirklich, aber wenn man im Land der unbegrenzten Möglichkeiten lebt, kann man nie wissen, wohin einen der Weg führt. Von New Jersey nach Kalifornien, vom Radio ins Altenheim... Und jetzt schnurstracks zurück in den Journalismus, denn ich habe mein Examen bestanden und bin damit an der California State University in Sacramento angenommen! Ich habe aber auch wirklich sehr viel für die Prüfung gelernt und ein Scheitern hatte ich demnach sowieso schon im Vorfeld ausgeschlossen. Gestern habe ich noch einmal einen Englischtest machen müssen, um mich aus „English Grammar“ herauszutesten, aber ich habe es geschafft.

Jetzt ist es nur noch eine Frage der Zeit, bis mein Semester losgeht und ich „Communications with concentration in Mass Media“ studiere. Ich kann es kaum glauben, endlich ist es soweit! Ich weiß auch schon, welche Kurse ich belegen muss. Außer einem Kurs, der die Politik in den USA behandelt, muss ich kaum „General Education“ Kurse belegen. Hauptsächlich kann ich mich auf Medienkurse wie zum Beispiel „visuelle Kommunikation“ oder „Argumentation“ freuen. Noch schnell eine Bescheinigung abgeben, dass ich ausreichend krankenversichert bin, und ich kann mich einschreiben! Das Semester geht auch schon in kurzer Zeit los, ich kann es kaum noch erwarten.

Autor: Katharina  |  Rubrik: studium  |  Mar 30, 2012
Autor: Katharina
Rubrik: studium
Mar 30, 2012

Studieren im Ausland

Welche Stadt, welche Uni?

Brasilien war jetzt also klar, aber an welche Uni sollte ich gehen? Das war noch völlig offen. Doch dann gab es den Info-Abend „Studium in Brasilien“ und ich hatte die Gelegenheit, sowohl mit brasilianischen Austauschstudenten, als auch mit deutschen Studierenden zu sprechen, die schon ein Auslandssemester in Brasilien verbracht hatten. Am meisten sprach mich Salvador an, die Hauptstadt des nordöstlichen Bundesstaates Bahia. Salvador war Brasiliens erste Hauptstadt gewesen. Erst 1763 war Rio de Janeiro an seine Stelle getreten und 1960 schließlich Brasília, eine Stadt vom Reißbrett, die man als Hauptstadt konzipiert hatte. Die Fotos vom historischen Zentrum Salvadors und die Lage direkt am Meer begeisterten mich. Außerdem hörten wir, dass es die Stadt mit dem größten afrikanischen Einfluss in Brasilien sei, was sich sowohl bei der Musik als auch beim Essen und bei den religiösen Bräuchen bemerkbar mache. Von daher herrsche dort ein ganz besonderes Flair.

Neben der Universität in Salvador wurden im Laufe des Abends auch noch Unis in São Paulo, Florianópolis (einer Stadt im Süden Brasiliens), Manaus (einer Riesenmetropole direkt im Amazonas gelegen) und in Fortaleza vorgestellt.

Autor: Esther  |  Rubrik: studium  |  Mar 26, 2012
Autor: Esther
Rubrik: studium
Mar 26, 2012