interaktiv

Studieren im Ausland

Aller guten Dinge sind drei

Autor:
Katharina

Rubrik:
studium

05.04.2012

Eigentlich bin ich ja schon seit drei Jahren keine Studienanfängerin mehr, da ich nun aber das dritte College besuchen werde, muss ich wieder zur „New Student Orientation“. Was da gemacht wird? Wir Ausländer werden von Professoren und unseren „International Student Advisors“ über unsere Rechte und Pflichten als Studenten in den USA aufgeklärt. Vorwiegend haben wir natürlich Pflichten. Der größte Unterschied zu den Amerikanern sind die höheren Studiengebühren: Wir Ausländer müssen nämlich fast doppelt so viel zahlen! Fair ist das nicht, aber eben leider der Preis eines Studentenlebens in den USA für Nicht-Amerikaner.

Bei der Veranstaltung wurde uns auch der Campus mithilfe einer Computer-Präsentation mit Bildern gezeigt. Außerdem gab es typisch amerikanische Snacks wie Oreo Cookies und String Cheese, lecker! Was mir aber am besten gefiel, war das Quiz am Ende des Tages. Aus all den Informationen, die man uns gab, wurden am Ende Fragen gestellt und diejenigen, die die Antworten wussten, bekamen Preise! Juhu, ich bekam doch tatsächlich eine typisch amerikanische „College-Fahne“ wie man sie sich als stolzer Student an die Wand hängt. Bis ich die jedoch in mein Zimmer hänge, muss ich erst einmal offiziell am „Sac State“ angenommen werden, denn noch ist meine Bewerbung „on hold“ und ich bin erst dann ofiziell zum Einschreiben in die Kurse freigegeben, wenn ich meine Abschlussprüfung als Activity Coordinator bestanden habe. Ein paar Tage noch, dann habe ich es hinter mir!

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