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Studieren im Ausland

Bittersüßer Dezember

Er ist zwar noch nicht „alt“, trotzdem hat er mir schon einiges beschert: Weihnachtsstress, Sorgen, aber auch eine sehr gute Nachricht: Fünf Kurse, die für das Hauptfach „Media Studies“ vogeschrieben sind, werden mir gutgeschrieben. Warum? Weil ich diese – oder ähnliche – bereits in New Jersey besucht habe. Endlich hat sich das auf meinem Transkript bemerkbar gemacht. Nun bin ich also sicher, dass ich noch mindestens drei Semester vor mir habe. Das bittere daran ist die Tatsache, dass ich mehrere Kurse erst machen kann, wenn ich andere absolviert habe. Anders ausgedrückt: Zuerst muss Kurs A bestanden werden, ehe Kurs B belegt werden kann. Das ist deshalb ärgerlich, da Kurs A und B so gut in meinen Studienplan für nächstes Semester passen würden – man darf die Kurse aber leider nicht parallel absolvieren, schade! Dazu kommt noch der alljährliche Weihnachtsstress. Black Friday (der Freitag nach Thanksgiving, den sich traditionell viele für ein Familienwochenende frei nehmen) habe ich mir dieses Jahr nicht angetan und auch für Cyber Monday (das ist der Montag nach dem Thanksgivin-Wochenende, an dem die meisten Amerikaner mit ihren Weihnachtseinkäufen beginnen) konnte ich mich nicht begeistern. Trotzdem habe ich gestern tolle Schnäppchen beim Weihnachtsshopping im Einkaufszentrum gemacht. Weihnachten kann also kommen. Nun muss ich aber noch klären, wann ich nun nach Deutschland fliegen kann. Zwar habe ich meinen Weihnachtsurlaub bereits gebucht, muss ihn aber vielleicht verschieben, da Hurricane Sandy den Examensterminplan ziemlich durcheinander gebracht hat und ich immer noch nicht weiß, wann welches Examen dran ist! Drückt mir die Daumen, dass ich meinen Flug nicht umbuchen muss.

Autor: Katharina  |  Rubrik: studium  |  Dec 18, 2012
Autor: Katharina
Rubrik: studium
Dec 18, 2012

Studieren im Ausland

Nicht nur ein paar Bücher und Klamotten

Jetzt musste ich mich nur noch darum kümmern, all meine Sachen zu meinen Eltern nach Hause zu verfrachten. Zuerst hatte ich gedacht, dass es reichen würde, wenn meine Eltern einfach mit dem Auto nach Köln kämen und wir die paar Umzugskisten mit meinen Büchern und Kleidern im Kofferraum verstauen würden. Doch bald merkte ich, dass es nicht nur ein paar Bücher und Klamotten waren, sondern auch alle möglichen Bilder, die ich an den Wänden hängen hatte, mein CD-Spieler, mein ganzes Bettzeug und unglaublich viel Krimskrams, der sich während der letzten zwei Jahre bei mir angesammelt hatte. Außerdem gab es ja auch noch mein geliebtes Fahrrad, das zurück nach Erlangen musste, und schließlich sagte mir Julio, dass er bereits ein Bett besaß, und fragte mich, ob es nicht möglich wäre, auch das Bett mitzunehmen. Kurzum, mir wurde klar, dass ein Kofferraum nicht ausreichen würde. So bot mir mein Vater an, ein paar Tage vor meinem Abflug nach Brasilien einen Sprinter zu mieten und mir beim Umzug zu helfen.

Autor: Esther  |  Rubrik: studium  |  Dec 14, 2012
Autor: Esther
Rubrik: studium
Dec 14, 2012

Studieren im Ausland

Weihnachten in New York

… werde ich zwar wieder einmal nicht erleben, denn ich fliege nach Deutschland und feiere mit meiner Familie, dennoch wollte ich es mir nicht nehmen lassen, mir den berühmten Weihnachtsbaum am Rockefeller Center anzuschauen. Was für ein tolles Gefühl das war, zwischen all den Leuten zu stehen, die ihre Fotoapparate zückten und ihr Staunen in den verschiedensten Sprachen zum Ausdruck brachten. Irgendwie fühlte ich mich fast als Einheimische. Warum? Tja, selbst davor zu stehen und zu posen kam mir irgendwie komisch vor – schließlich bin ich keine Touristin, sondern lebe hier. Trotzdem stand auch ich wie ein kleines Mädchen vor dem Baum und es machte „Klick“, wie ihr sehen könnt. Ich habe die schöne Atmosphäre genossen.

Die Weihnachtszeit in New York hat einfach etwas Magisches. Überall leuchtet es und wenn man Glück hat, läuft einem der Weihnachtsmann über den Weg – oder man besucht das legendäre „Radio City Christmas Spectacular“, die New Yorker Weihnachtsshow, die mit ihren Tänzern jedes Jahr die Zuschauer beeindruckt. Bei mir hatten sie da aber wider Erwarten keinen Erfolg. Natürlich haben die Darsteller einen großartigen Job gemacht, aber ich brauche eine „Geschichte“, Gesang und alles in allem etwas, das mich mitreißt. Die Christmas-Show ist eher etwas für Tanzbegeisterte und Weihnachtsverrückte. Trotzdem war es sehr schön, diese Show erlebt zu haben. Ich bleibe aber lieber bei meiner Liebe zu Musicals.

Autor: Katharina  |  Rubrik: studium  |  Dec 13, 2012
Autor: Katharina
Rubrik: studium
Dec 13, 2012