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Studieren im Ausland

Endlich wieder vor der Kamera

Irgendwie habe ich meine TV-Kurse ganz schön vermisst. Gott sei Dank konnte ich mich in meinem Wahlfach Media Studies für den Kurs „Media Performance“ anmelden. Dabei geht es darum, die Moderatorenrolle zu gestalten und auszuarbeiten. Wie muss man sich geben? Wie soll die Körperhaltung sein? Wie schnell sollte man sprechen? Außerdem schreibt man seine eigenen Texte. Vielleicht habe ich sogar einen Vorteil in dem Kurs, schließlich habe ich schon ein paar Mal moderiert – naja, zwar „nur“ in meinem alten College, aber hey, immerhin. Das Beste an dem Kurs ist aber, dass man sich „gezwungenermaßen“ mit seinen Kommilitonen anfreundet, denn man muss viel zusammen arbeiten – und zwar nicht nur fürs Fernsehen, sondern auch für Radioproduktionen.

Dazu kommen mein „Job“ als Research Assistant, ein „Sound and Image“-Kurs und ein „Newsreporting“-Kurs. Ich hatte euch ja auch von dem einen oder anderen Schauspielkurs erzählt, den ich eigentlich belegen wollte. Das werde ich aber nun doch erst einmal hinten anstellen – zu verlockend klingen die Kurse, für die ich mich stattdessen entschieden habe. Da bleibt leider keine Zeit mehr in meinem Studienplan. Außerdem ist mir aufgefallen, dass die Kurse an meinem neuen College leider kein Zuckerschlecken sind. Ich muss ganz schön pauken, um gute Noten zu bekommen. Vorbei also die Zeiten, in denen ich sechs Kurse pro Semester belegte.

Autor: Katharina  |  Rubrik: studium  |  Jan 15, 2013
Autor: Katharina
Rubrik: studium
Jan 15, 2013

Studieren im Ausland

Vom Ausland ins Ausland

Um ehrlich zu sein, fühle ich mich im dritten Semester schon wie daheim in Edinburgh. Wenn Freunde mich besuchen, kann ich sie mit Bravour in der Stadt herumführen, weiß, wo ich was bekomme, und habe fast alle Ecken der weitläufigen Universität schon erkundet. Wahrscheinlich könnte man sagen, ich habe mich hier niedergelassen. Da ich aber auch weiß, dass ich sehr flexibel und anpassungsfähig bin, habe ich mich erneut dafür beworben, zwei Semester im Ausland zu verbringen. Vom Ausland ins Ausland sozusagen. Auf der Liste stehen die Unis Auckland, Vancouver, Melbourne oder die University of California. Besonders, weil deren Universitäten hoch in den Uni-Rankings für Umweltnaturwissenschaften stehen, aber auch Forschungszentren für „Industrial Ecology“ haben.

Der Nachteil: Das Jahr wird mir zwar angerechnet und ich kehre zum letzten Studienjahr nach Edinburgh zurück, aber ich bekomme keine Credit points, sodass die Note meines Bachelors allein von meiner Bachelorarbeit und dem letzten Jahr abhängt. Ein bisschen Risiko gehört ja aber dazu.

Autor: Manuel  |  Rubrik: studium  |  Jan 8, 2013
Autor: Manuel
Rubrik: studium
Jan 8, 2013

Studieren im Ausland

Nicht mit leeren Händen erscheinen

Auch dieses Mal kaufte ich ein paar kleine „Standard-Touri-Geschenke”. Sie waren immer hilfreich, wenn man irgendwo eingeladen war und nicht mit leeren Händen erscheinen wollte. Bei der Auswahl achtete ich darauf, dass sie möglichst leicht waren. Immerhin durfte ich nur einen Koffer mit 20 Kilo mitnehmen. Doch für Jonatas und Thais, meine beiden Paten, wollte ich ein etwas größeres Geschenk. Ich war so froh, dass die beiden eine Wohnung für mich gesucht hatten, mich vom Flughafen abholen und sich die erste Zeit ein bisschen um mich kümmern würden. Ich überlegte lange hin und her. Schließlich entschied ich mich dazu, für Jonatas einen Bierkrug aus einer der Erlanger Brauereien zu kaufen, auf dem das Erlanger Schloss zu sehen war, und für Thais suchte ich ein hübsches T-Shirt mit dem Wappen der Erlanger Universität aus. Ich hatte sie bereits auf Fotos gesehen und hoffte einfach mal, dass es ihr passen würde. Außerdem kaufte ich für die beiden noch jeweils ein Schächtelchen mit Pralinen. Auf diesen stand „Vielen Dank“.

Autor: Esther  |  Rubrik: studium  |  Jan 7, 2013
Autor: Esther
Rubrik: studium
Jan 7, 2013