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Studieren im Ausland

Einreise-Horror (Teil 2)

Gerade erst konnte ich aufatmen, dass mich die Dame bei der Passkontrolle noch einmal mit einem blauen Auge hat „davonkommen lassen”, da kam auch schon die nächste Hürde auf mich zu. Da die Schlange bei der Einreise sehr lang war, verging viel Zeit und somit waren bereits alle Koffer aus dem Flugzeug in die Eingangshalle geliefert worden. Ich musste also nur noch meine beiden Koffer suchen und schon konnte ich gehen – dachte ich. Komischerweise nämlich war ich die Einzige, die gerade in der Halle war. Ich zeigte einem Officer mein ausgefülltes Zolldokument, auf dem ich angab, keine illegalen Dinge einzuführen. Anscheinend hatte der Officer jedoch Langeweile und zitierte mich zu Kollegen: Kofferkontrolle. Natürlich war mir bewusst, dass ich nichts Verbotenes dabei hatte. Der Gedanke, dass Fremde durch meine persönlichen Dinge wühlten, war mir trotzdem nicht angenehm. Die Überraschungseier, die ich in einem normalen Eierkarton dabei hatte ließen die Officer kurz aufblicken, aber ich konnte sie überzeugen, dass es sich nur um harmlose Schokolade und Spielzeug für Freunde handelte. Auch meine deutsche Schokolade war „okay“. Bei meinem zweiten Koffer funktionierte die Passwort-Kombination auf einmal nicht und somit waren die Officer alamiert und fragten sich, ob es sich wirklich um meinen Koffer handelte. Jedoch glaubten sie mir und ließen mich gehen. Sie waren zwar nett und wünschten mir alles Gute, aber trotzdem war es nervig. Wie auch immer, ich war wieder da, endlich!

Autor: Katharina  |  Rubrik: studium  |  Feb 14, 2013
Autor: Katharina
Rubrik: studium
Feb 14, 2013

Studieren im Ausland

Fertig für die große Reise

Als ich in Erlangen ankam, blieben mir noch zweieinhalb Tage bis zum Abflug. Eigentlich hatte ich noch einmal alle meine Freunde aus der Schule sehen wollen, doch da die meisten so wie ich in einer anderen Stadt studierten, sah ich nur meine beste Freundin, die extra aus Leipzig angereist war, um sich von mir zu verabschieden.

Außerdem fuhr ich noch einmal zu meiner Oma. Sie ist mittlerweile 82 und etwas gebrechlich, und da mein Opa damals während meines Austauschjahres in Texas gestorben war, war es mir wichtig, mich dieses Mal richtig zu verabschieden.

An meinem letzten Abend saß ich mit meiner Mutter in meinem Zimmer. Seit Stunden waren wir dabei meinen Koffer zu packen. Zwei Kilo zu viel wog er. Da ich bei meinem letzten Flug nach Nicaragua noch am Flughafen hatte umpacken müssen, wollte ich mir dieses Mal den Stress ersparen. Schließlich mussten doch noch ein paar Schuhe, eine Jeans, ein paar Tafeln Schokolade und ein Bierkrug hierbleiben. Um ein Uhr morgens war endlich alles fertig für die große Reise nach Brasilien.

Autor: Esther  |  Rubrik: studium  |  Feb 12, 2013
Autor: Esther
Rubrik: studium
Feb 12, 2013

Studieren im Ausland

Einreise-Horror

Schon immer hatte ich Angst gehabt, bei der Einreise in die USA würde man es mir schwer machen, „durchzukommen“. Es heißt nämlich, der Sicherheitsmann am Flughafen habe das letzte Wort und kann einen wieder zurückschicken. Dafür reicht es, wenn er oder sie den Verdacht hat, man würde etwas Illegales in den Staaten vorhaben. Bisher hatte ich aber immer Glück und die Sicherheitsleute und ich haben uns gut verstanden. Warum ich das so formuliere? Weil bisher alle seht nett waren und mir sogar noch viel Spaß und viel Erfolg auf dem College wünschten.

Dieses Mal sollte es aber anders sein. Das allererste Mal traf ich auf eine Frau. Ich „wagte“ es, schnell erklären zu wollen, warum ich mit zwei Personalausweisen einreiste: Mein abgelaufener Ausweis enthält mein noch gültiges Visum. Trotzdem hatte ich logischerweise auch den neuen dabei. Als ich sah, dass sie den abgelaufenen scannte, fing ich mit der Erklärung an, aber die Dame unterbrach mich und machte mir mit harscher Stimme klar, sie wisse schon, wie man den Job macht. Dass ich nicht mit einem britischen und einem deutschen Pass einreise, sei ihr klar. Außerdem fragte sie mich sarkastisch, ob es noch irgendetwas anderes gebe, was ich ihr über ihren Job beibringen wolle! Oh Gott, da hatte vielleicht jemand schlechte Laune. Wie auch immer, sie machte mir keine weiteren Probleme.

Autor: Katharina  |  Rubrik: studium  |  Feb 7, 2013
Autor: Katharina
Rubrik: studium
Feb 7, 2013