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Studieren im Ausland

Ein Blizzard und ein Unfall

Ihr habt sicher in den Nachrichten von „Nemo” gehört! Nemo hat uns vor zwei Wochen heimgesucht und uns fast einen Meter Schnee beschert. Wir haben das aber völlig unbeschadet überstanden. Wir waren an diesem Wochenende nämlich im Skiurlaub. An den ersten drei Tagen bin ich geritten, mit einem Schneemobil gefahren, auf großen Gummireifen die Pisten hinab gedüst und habe heiße Schokolade getrunken. Ski gefahren bin ich erst am letzten Tag und das war leider keine so gute Idee. Warum? Weil ich einen Unfall hatte und mir eine Rippe brach. Ausgerechnet ich, die keine umfangreiche Krankenversicherung hat. Die Schmerzen sind leider kaum auszuhalten. Das einzig „gute“, was ich jetzt daran erkennen kann, ist, dass ich mir nicht das Bein oder den Arm gebrochen habe. Das wäre schlimmer gewesen, da ich damit definitiv in teure, intensive ärztliche Behandlung gemusst hätte. Eine gebrochene Rippe heilt von allein – nur auf teure Schmerztabletten kann ich nicht verzichten.

Als wir nach dem Blizzard nach Hause fuhren, begrüßte uns tonnenweise Schnee und wir mussten uns durch das weiße Pulver einen Weg in unser Haus schaufeln. Das war besonders schmerzlich für meine Rippe, denn es war gar nicht so einfach, den Schnee zu bezwingen. Mittlerweile stapeln sich die Hausaufgaben für College, aber bald werde ich wieder angreifen. Wie es mir in meinem neuen Semester geht, werde ich euch sehr bald berichten. Nur so viel: Es war noch nie so spannend und herausfordernd.

Autor: Katharina  |  Rubrik: studium  |  Feb 27, 2013
Autor: Katharina
Rubrik: studium
Feb 27, 2013

Studieren im Ausland

Zungenbrecher/Lebensretter: Ökosystemdienstleistungen

Hoffentlich ist es nicht nur ein Trend, dass der Begriff Ökosystemdienstleistungen oder „Ecosystem Services“ Einzug in die Politik hält. Er sollte wirklich dauerhaft integriert werden. Der Gedanke dahinter ist die Schaffung von politischen Instrumenten, um den Schutz von Ökosystemen zu rechtfertigen. Beispielsweise könnte man Katastrophen wie Überschwemmungen verhindern, indem man die natürlichen Überschwemmungsgebiete, die bei Flussbegradigungen und Kanalisierungen verloren gegangen sind, wiederherstellt. Das kostet natürlich, obgleich die ursprüngliche Dienstleistung der Natur umsonst gewesen wäre. Immer mehr Unternehmen erkennen dieses Potential, sodass der Bedarf an Ökosystemmanagern hoffentlich steigen wird. Das Spannende dabei ist, das man alle biologischen Vorgänge verstehen muss und nicht einfach nur ein finanziell argumentieren darf. Außerdem muss man zum Beispiel auch auf Ästhetik achten und das ist gar nicht leicht.

Wie ich überhaupt auf das Thema komme? Nun ich war bei einer „Ecosystem Services“-Konferenz, bei der mir mal wieder klar wurde, wie sehr mir mein Studiengang gefällt. Kleines Beispiel gefällig? Einen verrottenden Elch im Wald finden die meisten Menschen wohl eklig. Ein Ökologe hingegen ist einfach nur fasziniert über diesen natürlichen Prozess.

Autor: Manuel  |  Rubrik: studium  |  Feb 22, 2013
Autor: Manuel
Rubrik: studium
Feb 22, 2013

Studieren im Ausland

Einreise-Horror (Teil 2)

Gerade erst konnte ich aufatmen, dass mich die Dame bei der Passkontrolle noch einmal mit einem blauen Auge hat „davonkommen lassen”, da kam auch schon die nächste Hürde auf mich zu. Da die Schlange bei der Einreise sehr lang war, verging viel Zeit und somit waren bereits alle Koffer aus dem Flugzeug in die Eingangshalle geliefert worden. Ich musste also nur noch meine beiden Koffer suchen und schon konnte ich gehen – dachte ich. Komischerweise nämlich war ich die Einzige, die gerade in der Halle war. Ich zeigte einem Officer mein ausgefülltes Zolldokument, auf dem ich angab, keine illegalen Dinge einzuführen. Anscheinend hatte der Officer jedoch Langeweile und zitierte mich zu Kollegen: Kofferkontrolle. Natürlich war mir bewusst, dass ich nichts Verbotenes dabei hatte. Der Gedanke, dass Fremde durch meine persönlichen Dinge wühlten, war mir trotzdem nicht angenehm. Die Überraschungseier, die ich in einem normalen Eierkarton dabei hatte ließen die Officer kurz aufblicken, aber ich konnte sie überzeugen, dass es sich nur um harmlose Schokolade und Spielzeug für Freunde handelte. Auch meine deutsche Schokolade war „okay“. Bei meinem zweiten Koffer funktionierte die Passwort-Kombination auf einmal nicht und somit waren die Officer alamiert und fragten sich, ob es sich wirklich um meinen Koffer handelte. Jedoch glaubten sie mir und ließen mich gehen. Sie waren zwar nett und wünschten mir alles Gute, aber trotzdem war es nervig. Wie auch immer, ich war wieder da, endlich!

Autor: Katharina  |  Rubrik: studium  |  Feb 14, 2013
Autor: Katharina
Rubrik: studium
Feb 14, 2013