interaktiv

Studieren im Ausland

Zuerst das Vergnügen, dann die Arbeit

Autor:
Katharina

Rubrik:
studium

12.11.2013

Im Frühlings-Semester ist wirklich einiges passiert. Nicht nur, dass ich Marc kennen- und lieben gelernt habe, sondern auch, dass meine Noten etwas in den Keller gegangen sind. Und das nicht nur in einem Fach. Ich gebe Marc die „Schuld“ dafür, weiß aber natürlich, dass man ich im verliebten Zustand nicht immer so aufs Lernen konzentrieren kann.

In einem meiner Kurse, der eigentlich sogar der Wichtigste des Semesters war, war ich dem Durchfallen eine Zeit lang sogar sehr nah. Er war einfach zu zeitintensiv und ich wollte lieber mit Marc zusammen sein. Ein Scheitern hätte jedoch bedeutet, dass ich den Kurs wiederholen muss und die Folgekurse nicht belegen kann. Auch mein Journalismus-Kurs verlangte mir ganz schön viel ab: Fast jede Woche sollten wir raus und Umfragen in der Mall oder in der Nachbarschaft zu verschiedenen Themen machen, um anschließend Reportagen schreiben zu können. Dann war da noch mein Assistenten-Job beim Inhaber des Medien Lehrstuhls und natürlich „Media Performance“ mit Marc. In diesem Kurs duldete ich natürlich keine schlechten Noten. Unser naechstes Projekt nach dem Interview war ein Kurzreferat über ein selbst gewähltes Thema oder über ein wichtiges Ereignis in unserem Leben. Marc und ich wollten daran wieder zusammen arbeiten und entschieden uns dazu, in die Pizzeria gegenüber vom Campus zu gehen, in der wir auch unser erstes Date hatten. Dort ist es dann passiert: Der Kuss, der uns endgültig zusammenbrachte.

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