interaktiv

Studieren im Ausland

Auf Erkundungstour an der Westküste

Autor:
Nicole

Rubrik:
studium

24.06.2016

Ich habe mir fest vorgenommen, am Ende meines Auslandssemesters noch durch Norwegen zu reisen, um die Fjorde, die Berge und noch viel mehr dieser wunderschönen Natur zu sehen. Genau das habe ich zusammen mit einer Freundin dann auch gemacht. Insgesamt waren wir neun Tage unterwegs und es hat sich wieder einmal bestätigt, dass Norwegen ein wunderschönes und sehr vielfältiges Land ist. Angefangen hat es schon am ersten Tag, an dem wir von Oslo aus Richtung Südwesten starteten und eine acht stündige Autofahrt vor uns hatten. Wir rechneten eigentlich mit langweiligen Autobahnen, doch genau das Gegenteil war der Fall. Die Fahrt war ein richtiges Abenteuer! Wir durchquerten wunderschöne, grüne Täler und malerische Dörfer, es ging an türkisblauen Flüssen entlang und wir passierten einige große Berge, auf denen sogar noch Schnee lag und die Seen zugefroren waren.
Auch die darauffolgenden Tage waren sehr erlebnisreich: Wir machten mehrere Wanderungen, schauten uns verschiedene Städte an und genossen die Ruhe und Schönheit der Natur. Ein besonderes Highlight war der Ausflug zum „Kjeragbolten“, einem Gesteinsbrocken, der 1.000 Meter über dem Abgrund zwischen zwei Felswänden eingeklemmt ist. Faszinierend fand ich auch, dass man selbst an noch so abgelegenen Orten immer wieder kleine Hütten findet, die von den Norwegern als Sommerhäuser genutzt werden. Viele kann man nur nach mehrstündigen Wanderungen erreichen und oft führen nicht mal Trampelpfade dort hin. Ich frage mich, wie Menschen dort leben können und wie sie Dinge wie Lebensmittel, Kleidung und so weiter dorthin bekommen.

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