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Studieren im Ausland

Immer wieder kleine Panikattacken

Autor:
Esther

Rubrik:
studium

21.11.2012

Der Tag meiner Abreise rückte immer näher, doch ich hatte noch so viele Dinge zu tun, dass ich zwischendurch immer wieder kleine Panikattacken bekam. Nicht nur, dass ich gerade in der Hauptklausurenphase steckte, noch zwei Referate halten musste und mich daher eigentlich voll und ganz meinem Studium widmen sollte; ich musste auch noch kleine Gastgeschenke für meine „Padrinhos” (Paten) und für Italo kaufen, die aber gleichzeitig nicht zu viel wiegen durften, da ich ja nur ein Gepäckstück à 20 Kilo mit nach Brasilien nehmen konnte. Außerdem, und das bereitete mir das größte Kopfzerbrechen, musste ich einen Zwischenmieter für mein Zimmer in Köln finden, mit dem auch meine beiden Mitbewohnerinnen einverstanden waren, da ich nach meiner Rückkehr in einem Jahr ja wieder in meine alte Wohnung einziehen wollte. Und dies bedeutete natürlich auch, dass ich meine ganzen Sachen nach Erlangen schaffen musste, um sie für die Zeit bei meinen Eltern unterzubringen.

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