interaktiv

Zukunft Ingenieurin?

Weihnachtswochenende in Hamburg (Teil 2)

Autor:
Janine

Rubrik:
studium

29.12.2009

Hier also die Liste meiner Lieblingsgegenargumente:

  • Brunchen auf einem Segelschiff: „Aber wir bekommen doch schon ein riesiges Frühstücksbuffet im Hotel. Da haben wir doch gar keinen Hunger mehr danach.“
  • Die Ice-Bar: „Tut mir leid, heute Abend haben wir geschlossene Gesellschaft. Sie können aber gerne morgen Abend wieder kommen.“
  • Musicalkarten: Man sollte definitiv nicht versuchen, sie erst eine Stunde vorher zu kaufen. Das Gleiche gilt übrigens auch für Theaterkarten.
  • Den Wellnessbereich des Hotels unsicher machen: Merke – vorher nach den Öffnungszeiten schauen! Um 21.55 Uhr lohnt es sich definitiv nicht mehr, sich mit Badesachen und Handtüchern bewaffnet ins Erdgeschoss zu begeben, um einmal in den Pool zu hüpfen, um anschließend triefend nass ins Hotelzimmer zurückzutapern, wenn die Anlage um 22 Uhr geschlossen wird.
  • Der Besuch in einem Blindencafe: Ein Vorschlag des Concierge des Hotels, der von allen sofort begeistert aufgenommen wurde, doch – oh Wunder – alle Führungen waren ausgebucht.
  • ...

Diese Liste lässt sich noch unendlich weiter fortführen, denn an Ideen mangelte es uns zumindest nicht. Ob eine dieser Ideen dann aber auch tatsächlich durchführbar war oder ob wir das Wochenende lieber schmollend in der Hotelbar verbracht haben, erzählte ich euch in meinem nächsten Beitrag.

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