interaktiv

Zukunft Ingenieurin?

Nutzlos, nutzloser, Biologie (1)

Autor:
Janine

Rubrik:
studium

23.03.2010

Eigentlich mochte ich das Fach Biologie immer. So sehr, dass ich es sogar freiwillig als schriftliches Abiturfach gewählt habe, obwohl ich in meiner Auswahl keinerlei Einschränkungen hatte: das heißt, dass ich jedes beliebige Fach hätte wählen können.

In meinem ersten Semester begann sich meine Zuneigung zu diesem Fach jedoch langsam, aber sicher, in Luft aufzulösen. Schon die erste Vorlesung ließ mich böses erahnen: Es wird keine Prüfung am Ende des Semesters geschrieben, stattdessen werden Referate gehalten, die dann unsere Endnote ausmachen.

So weit so gut – gegen Referate habe ich persönlich nichts, denn bei ihnen hat man mit ausreichender Vorbereitung immer eine gute Note sicher (das dachte ich zu diesem Zeitpunkt zumindest noch). Doch die Vorgaben meines Professors fand ich dann schon weit weniger berauschend. Die Referate sollten nämlich in 10er-Gruppen gehalten werden, jede Person hat fünf Minuten Redeanteil und bewertet wird nur die gesamte Gruppe.

Keine Einzelnoten – das ist etwas, was mit nur bedingt gefällt – genau genommen gar nicht! Natürlich gibt es sehr viele, sehr ehrgeizige Personen in meinem Studiengang, die natürlich alle eine gute Note haben wollen, aber dennoch ...Bei derart wichtigen Noten habe ich die Fäden generell lieber selber in der Hand. Und meine Befürchtungen erwiesen sich in diesem Fall auch als durchaus berechtigt.

Warum die Biologievorlesung für mich in diesem Semester die mit Abstand sinnloseste Vorlesung war und wie das katastrophalste Referat meines Lebens verlief, erzähle ich euch aber erst in meinem nächsten Blog.

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