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Zukunft Ingenieurin?

Ohne Internet

Ein Router, bei dem von drei normalerweise leuchtenden Lampen nur zwei wie wild blinken, ist für mich immer ein absolutes Alarmsignal. Denn das bedeutet: kein Internet. Und kein Internet ist für mich mittlerweile – noch extremer als in der Schulzeit - zu einem echten Problem geworden: Ich kann meine Noten und die Einsichtstermine für die Klausuren nicht abrufen, mich nicht für Veranstaltungen und Labore eintragen, Skripte und andere Vorlesungsunterlagen nicht ausdrucken und Veranstaltungsausfälle bekomme ich erst dann mit, wenn ich vor einem verschlossenen Vorlesungsraum stehe. Meine Bewerbungen an ausländische Hochschulen für einen Austauschstudienplatz kann ich nicht verschicken, da diese so gut wie immer online erfolgen.  Informationen über Studienmöglichkeiten im Ausland und zu nötigen Sprachtests  kann ich zum großen Teil auch nur über das Internet beziehen. Und zuguterletzt kann ich diesen Blog nicht abschicken.

Im Grunde also eine Menge Sachen, die mich nerven und die mir einmal wieder zeigen, wie abhängig man insbesondere im Studium vom Internet ist. Aber glücklicherweise blieb die heutige Störung nicht von langer Dauer, sondern wurde außergewöhnlich schnell von einem Kundendienstmitarbeiter behoben. Und so bin ich glücklich, endlich wieder Internet zu haben und meine 18 Mails der vergangenen paar Stunden, meine Übungen für die morgige Vorlesung und nicht zuletzt meine  Klausurnoten abrufen zu können. Und zumindest bei Letzteren hat sich das Abrufen auf jeden Fall gelohnt.

Autor: Janine  |  Rubrik: studium  |  Apr 7, 2011
Autor: Janine
Rubrik: studium
Apr 7, 2011

Zukunft Ingenieurin?

Halbzeit

Halbzeit – naja, zumindest fast. Morgen beginnt für mich das vierte von sieben Semestern. Neue Vorlesungsinhalte, neue Professoren und weitere Labore erwarten mich. Wahnsinn, dass ich mittlerweile schon so weit mit meinem Studium bin! Dabei kommt es mir immer noch so vor, als hätte ich gerade Abi gemacht und mit den ersten Vorlesungen angefangen. Aber wenn ich bedenke, was ich mittlerweile für Fähigkeiten und Kenntnisse erlangt habe, merke ich schon, dass mein Abitur eben doch nicht erst ein, zwei Monate zurückliegen kann. Und hey, ich bin wirklich gut in dem, was ich mache! Gerade letzte Woche habe ich eine 1,0 in Elektrotechnik geschrieben. Und die anderen Klausuren, von denen ich leider noch keine Ergebnisse habe, liefen auch wirklich gut. Mathematik 2, die mit Abstand schwerste Klausur, habe ich auch hinter mich gebracht und die Labore, bei denen die praktische Anwendung des Erlernten gefragt ist, bringen mir unheimlich Spaß.

Meine Vorlesungen spezialisieren sich zunehmend und geben mir ein Bild davon, welche Tätigkeitsbereiche ich später in meinem Beruf ausfüllen kann. Und die Ereignisse in Japan zeigen mir nur zu deutlich, wie richtig eine Entscheidung für ein Studium mit Schwerpunkt auf regenerativen Energien war und ist.

Und auch wenn ich in dieses Studium wirklich viel Energie und Arbeit stecken muss, bin ich wirklich froh, dass ich mich dafür entschieden habe. Denn das Gefühl, nach jeder Vorlesung um einiges Wissen reicher zu sein, habe ich bei meinem Studiengang so gut wie immer.

Autor: Janine  |  Rubrik: studium  |  Mar 24, 2011
Autor: Janine
Rubrik: studium
Mar 24, 2011

Zukunft Ingenieurin?

Ready to go abroad? (3)

Aalborg scheint der perfekte Ort für mein Auslandssemester zu sein. Hier werden Vorlesungen komplett auf Englisch gehalten, es gibt die Möglichkeit, neben den Vorlesungen bei Projektarbeiten mit anderen ausländischen Studierenden zusammenzuarbeiten, und zudem gibt es einen Master mit dem wunderbaren sowie schlicht und einfach perfekten Namen „Environmental Management & Sustainability Science“. Wenn das nicht DIE Möglichkeit ist, um meine erforderlichen Creditpoints im Ausland zu sammeln.

Und so ist es für mich umso interessanter zu erfahren, dass unsere Fachhochschule in Kooperation mit ausländischen Partneruniversitäten stets einige Austauschstudienplätze bereithält, für die man sich bewerben kann. Und – Tatatata – die Aalborg Universität steht auch auf dieser Liste. Neben dem sicheren Studienplatz an meiner Wunschuniversität hätte eine erfolgreiche Bewerbung für mich auch noch weitere Vorteile: Der TOEFL- bzw. IELTS-Sprachtest, der auch immerhin um die 200 Euro kostet, würde für mich gänzlich entfallen, da schon das Bewerbungsgespräch um den Studienplatz zum Großteil auf Englisch geführt wird, um sich von der Sprachkenntnis der Studierenden zu überzeugen. Zudem habe ich die Chance auf eine Förderung von 200 Euro monatlich während meines Auslandsaufenthaltes, zu der ich natürlich auch nicht nein sagen würde.

Und so habe ich erst einmal schnellstmöglich meine Bewerbung abgeschickt und hoffe, einen der begehrten Plätze ergattern zu können. Ich bin gespannt!

Autor: Janine  |  Rubrik: beruf & karriere  |  Mar 3, 2011
Autor: Janine
Rubrik: beruf & karriere
Mar 3, 2011