interaktiv

Zukunft Ingenieurin

How to be an opponent? (2)

Autor:
Janine

Rubrik:
studium

30.07.2012

Zusammenfassend kann ich sagen, dass die „opposition work“ für den Kurs in Finanzen auf jeden Fall leichter vorzubereiten war. Die Schwächen einer Hausarbeit direkt zu nennen, ist schlicht und einfach wesentlich leichter, als verklausulierte Fragen zu finden, die indirekt auf diese hinweisen. Dennoch kann ich sagen, dass mir die Variante meines Management-Kurses wesentlich besser gefiel. Während es im Finanz-Kurs hauptsächlich darum ging, das eigene Verhalten zu rechtfertigen, war die Atmosphäre im Management-Kurs viel angenehmer und freundlicher. So konnte ich feststellen, dass mein Gesprächspartner während meiner „seminar session“ auf meine Fragen einging, sein Handeln reflektierte und auch auf die in einigen Fragen versteckten Verbesserungsvorschläge einging. Das Lob der Professorin, dass es mir gelungen sei, genau die richten Fragen zu stellen und dem Autor genügend Raum zur Selbstreflektion zu bieten, freute mich zusätzlich.

Welche Form der „opposition work“ man vorzieht, ist letztendlich wohl Geschmackssache. Als Bestandteil eines Studiums finde ich sie in jedem Fall sinnvoll, denn auch im späteren Berufsleben wird es wohl das eine oder andere Mal darum gehen, Lob und Kritik auf eine sinnvolle Weise auszudrücken.

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