interaktiv

Zukunft Ingenieurin!

Mein ideales Zeitmanagement

Autor:
Janine

Rubrik:
studium

24.12.2013

Nach mittlerweile neun Semestern Studium habe ich das optimale Zeitmanagement für mich gefunden. Und auch, wenn sicherlich jeder für sich selbst den richtigen Weg finden muss, möchte ich euch doch gerne meine Erfahrungen zu dieser Thematik weitergeben. Daher nun also die wichtigsten Punkte zum Thema „Mein ideales Zeitmanagement“:

1) Vor- oder Nachbereitung des Vorlesungsstoffes ist Gold wert! Und damit meine ich nicht, vor der Klausur zu versuchen, alles Wissen noch kurzfristig in sich hineinzustopfen. Ich meine damit, den Stoff regelmäßig zu wiederholen und wenn nötig Fragen zu notieren, welche dann in der nächsten Vorlesung direkt gestellt werden können. Meiner Erfahrung nach macht diese Art der Vorbereitung zwar während des Semesters etwas mehr Arbeit, erspart euch aber panisches Lernen kurz vor der Klausur und sorgt dafür, dass ihr nie den Anschluss an den Vorlesungsstoff verliert. Und ihr werdet sehen – wenn man alles versteht, macht der Lernstoff auch gleich viel mehr Spaß!

2) Pausen machen! Während meines Studium habe ich sehr viele Lern- und Arbeitstypen kennengelernt, aber eine Sache konnte ich immer beobachten: Wer keine Pausen macht, produziert früher oder später keine guten Resultate mehr. Am Ende bedeutet dieses Vorgehen dann wiederum nur Mehrarbeit, weil Fehler korrigiert werden müssen. Dann doch lieber mal einen kurzen Spaziergang machen, ein kurzes Telefonat führen oder das Abendbrot vorbereiten … Ihr werdet sehen – danach arbeitet es sich gleich wieder viel besser!

3) Nicht zu lange arbeiten! Genau wie beim Pausenmachen, solltet ihr auch darauf achten, dass ihr nicht zu lange arbeitet. So habe ich in meinem Studium viele Leute kennengelernt, die anstelle eines normalen Arbeitstages auch einmal 16 Stunden und mehr durchgearbeitet haben. Und ich kann euch sagen: Die Ergebnisse waren meist nicht gut. Irgendwann ist jeder einmal erschöpft. Und ich denke mir dann: Mache lieber rechtzeitig Feierabend, ruhe dich aus und am nächsten Tag geht es erholt weiter. Das geht aber natürlich nur, wenn man so rechtzeitig mit seiner Arbeit anfängt, dass man sich das Aufhören auch erlauben kann. Wobei wir wieder bei Punkt 1 wären: Fangt rechtzeitig mit eurer Arbeit an, arbeitet den Vorlesungsstoff auf, stellt Fragen und dann kann mit dem Studium eigentlich rein gar nichts mehr schief gehen.

Diesen Artikel teilen