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Zukunft Ingenieurin!

Mittagspausenbeobachtungen

Schon während meiner letzten Praktikumszeit ist mir aufgefallen, dass es in Sachen Mittagspausengestaltung ganz unterschiedliche Typen gibt. Nun, nachdem ich mich wieder einige Zeit in dem Unternehmen eingearbeitet habe, in dem ich meine Masterarbeit schreibe, konnte ich diese Beobachtung von Neuem machen: So gibt es zum Beispiel diejenigen, die in der Mittagspause in die Kantine gehen, ihre warme Mahlzeit zu sich nehmen und wenn noch Zeit ist, ein kurzes Gespräch mit den Kollegen führen. Wiederum andere arbeiten die Pause quasi durch – lediglich unterbrochen vom kurzen Abbeißen in das mitgebrachte belegte Brötchen. Und dann gibt es noch eine weitere Gruppe: Die Menschen, die ihre Mittagspause für einen kurzen Spaziergang an der frischen Luft nutzen. Ich zähle mich zumeist zur letzteren Gruppe. Insbesondere, da ich beim Verfassen meiner Abschlussarbeit jeden Tag viele Stunden am Schreibtisch sitze, schätze ich es sehr, mich zwischendurch ein wenig bewegen zu können. Meistens nutze ich meine halbe Stunde Pause daher, um durch den Park zu gehen und die Natur zu genießen. Kein Telefon, das in der Pause klingeln kann, und keine eingehenden E-Mails stören mich hier – für mich einfach die ideale Art, die Pause zu verbringen. Und nachdem ich ein wenig frische Luft getankt habe, arbeitet es sich immer gleich viel leichter weiter.

Autor: Janine  |  Rubrik: studium  |  Mar 31, 2014
Autor: Janine
Rubrik: studium
Mar 31, 2014

Zukunft Ingenieurin!

Die erste Woche

Meine erste Masterthesis-Schreib-Woche ist nun rum. Ich habe mich recht schnell wieder ins Unternehmen eingewöhnt und freue mich sehr, wieder mehr mit den netten Kollegen zu tun zu haben. Außerdem habe ich ein schönes, großes Büro. Einmal in der Woche treffe ich mich zum Gesprächstermin mit meinen Vorgesetzten, berichte von meiner Arbeit und etwaigen Problemen, für deren Lösung ich jederzeit Unterstützung erhalte. Trotz all dieser positiven Dinge war die erste Woche aber natürlich auch anstrengend. Besonders der frühe Arbeitsbeginn um 6.30 Uhr ist in der Anfangszeit zunächst – obwohl ich keine Langschläferin bin – noch ungewohnt. Dafür genieße ich umso mehr den frühen Feierabend gegen 16 Uhr und die freien Wochenenden. Und bei diesem schönen Wetter werde ich damit nun auch gleich weitermachen: Mit einem guten Buch im Sonnenschein auf der Terrasse.

Autor: Janine  |  Rubrik: studium  |  Mar 25, 2014
Autor: Janine
Rubrik: studium
Mar 25, 2014

Zukunft Ingenieurin!

Die nächsten sechs Monate

Eine Woche habe ich noch frei, dann fange ich mit meiner Bachelorarbeit an. Das nächste halbe Jahr werde ich dann an einem einzigen Projekt arbeiten. Schreiben werde ich die Arbeit in dem Unternehmen, in welchem ich auch schon meine Bachelorarbeit verfasst habe. Für mich hat diese Möglichkeit insbesondere den großen Vorteil, dass ich keinerlei Einarbeitungszeit in Form eines Praktikums benötige, da ich die Unternehmensabläufe schon kenne. Zudem kann ich auf sehr gute Unterstützung seitens der Kollegen und Vorgesetzten vertrauen. Viel Arbeit wird in den nächsten sechs Monaten dennoch auf mich zukommen. Besonders die ausführliche Bearbeitung eines einzigen Themas über einen derartig langen Zeitraum benötigt viel Ausdauer und wird vermutlich hin und wieder auch einmal zu Frustrationen führen. Dennoch sind auch immer viele Erfolgsmomente dabei, in denen man merkt, dass sich die unzähligen Stunden Arbeit tatsächlich gelohnt haben. Ich hoffe, dass diese Momente im nächsten halben Jahr klar überwiegen werden!

Autor: Janine  |  Rubrik: studium  |  Mar 4, 2014
Autor: Janine
Rubrik: studium
Mar 4, 2014